Studien

Honorarberatung: Makler bleiben skeptisch

�Vermittler-Puls 2014� zeigt Vorbehalte

(06.11.2014) • In der Maklerschaft haben die Vorbehalte gegen�ber der Honorarberatung gegenw�rtig noch die Oberhand. �ber 50 Prozent der Makler glauben nicht daran, dass sich die Honorarberatung in den n�chsten Jahren durchsetzen wird. Die Frage �Glauben Sie, dass die Honorarberatung Vorteile f�r Sie hat?� verneinen 45 Prozent der Makler. Allerdings hat nur ein F�nftel aller Makler bis jetzt Erfahrungen mit der Honorarberatung gemacht beziehungsweise selbst dieses Modell ausprobiert.

Das ergab eine Online-Maklerbefragung, die die maklermanagement.ag, eine Vertriebsservice-Gesellschaft der Basler Versicherungen, Anfang September bei YouGov in Auftrag gegeben hatte.

Lediglich 22 Prozent der Befragten haben in den vergangenen zw�lf Monaten in bis zu jeder f�nften Beratung auf Honorarbasis gearbeitet, am h�ufigsten in den Bereichen betriebliche Altersvorsorge und biometrische Produkte, wie Pflege- und Berufsunf�higkeitsversicherungen (52 Prozent). Die Mehrheit der Makler hat noch keine Honorarberatung durchgef�hrt (73 Prozent).

Diejenigen Vermittler, die der Verg�tungsform positiv gegen�berstehen, begr�nden dies mit geringerer Stornogefahr (acht Prozent), fairer Entlohnung und Transparenz (jeweils f�nf Prozent). Als Nachteil werden am h�ufigsten mangelnde Akzeptanz von Kundenseite angef�hrt (17 Prozent), gefolgt von geringeren Einnahmen (elf Prozent) und zu hohen Kosten (zehn Prozent).

Das Thema Akzeptanz spielt auch eine Rolle bei der Frage nach der Bereitschaft der Kunden, f�r Beratung und Betreuung zu bezahlen. Die Makler meinen, dass Kunden f�r eine ganzheitliche Beratung und kontinuierliche Betreuung durchschnittlich lediglich 380 Euro bezahlen w�rden. Demgegen�ber beziffern sie den eigenen Aufwand im Durchschnitt auf 1.200 Euro pro Beratung.

Dazu J�rgen Riemer, Vorstand der maklermanagement.ag: �Dieses Ergebnis ist wenig �berraschend. Bisher wissen doch die wenigsten Kunden, was eine gute Beratung kostet. Stundens�tze, die in der �ffentlichen Diskussion von Seiten des Verbraucherschutzes aufgerufen werden, verzerren das Bild und wecken falsche Erwartungen. Sobald es mehr Angebote zur Honorarberatung gibt, werden Beratungsumfang und sein Wert in Euro und Cent transparenter.�

Quelle: // DRMM Maklermanagement AG (2014)
©Bild: (1) � leica / pixelio.de
     
      

Lesermeinungen

06.11.2014 20:50:48 Frank L. Braun / Honorar f�r die Bestandsanalyse

Wird der Mehrwert einer �neutralen Bedarfsanalyse� � im Vorfeld irgendwelcher Produktvorschl�ge - aufgezeigt, verstehen die meisten Menschen, dass f�r diesen Zeitaufwand ein Honorar bezahlt werden muss, wenn es nicht zu Umsetzungshilfen mit entsprechenden Verg�tungen kommt. Beim VERM�GENSPASS als Bestandsanalyse kann sogar ein Mischmodell rechtlich sicher vereinbart werden. Der beste T�r-�ffner zu dieser Vorgehensweise, insbesondere bei der Neukundengewinnung im gehobenen Klientel ist das Aufzeigen des Beratungsprozesses nach DIN ISO 22222 mit einer Mindmap-Grafik. Beides wird in eBooks bei mwsbraun.de beschrieben.

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