Studien

Wie hoch sch�tzen Sie das Risiko ein,

vor dem 65. Lebensjahr einen Schlaganfall zu erleiden?

(12.05.2015) • Die Mehrheit der Bundesb�rger sch�tzt ihre Risiken im Alltag falsch ein. H�tten Sie gewu�t, wie gro� das Risiko in der �berschrift wirklich ist?

In Deutschland ist der Schlaganfall die dritth�ufigste Todesursache und der h�ufigste Grund f�r Behinderungen bei Erwachsenen. Weltweit haben im Jahr 2010 sch�tzungsweise 16,9 Millionen Menschen einen Schlaganfall erlitten und 5,9 Millionen von ihnen sind durch den Hirninfarkt gestorben. Die Gesamtzahl der �Lebensjahre mit Behinderung", oder � anders ausgedr�ckt - der Verlust der Jahre in unversehrter Gesundheit, disability-adjusted life years (DALY) genannt, berechneten die Experten mit 102 Millionen Lebensjahren.. Dies geht aus einer aktuellen Auswertung der Global Burden of Disease-Studie hervor, einem Projekt der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Weltbank. Das Projekt verfolgt seit dem Jahr 1990 die Entwicklung der h�ufigsten Erkrankungen. In den untersuchten 20 Jahren ist es weltweit zu einem Anstieg der Schlaganf�lle um 68 Prozent gekommen. Die Zahl der Todesf�lle nahm um 26 Prozent, die Zahl der Lebensjahre mit Behinderungen um 12 Prozent zu.

Die h�ufigsten Ursachen von Schlaganf�llen sind ein zu hoher Blutdruck und Vorhofflimmern, die durch eine gesunde Lebensweise vermieden oder durch medizinische Behandlung gebessert werden k�nnen. ie Gesamtzahl der �Lebensjahre mit Behinderung", oder � anders ausgedr�ckt - der Verlust der Jahre in unversehrter Gesundheit, disability-adjusted life years (DALY) genannt, berechneten die Experten mit 102 Millionen Lebensjahren.. Dies geht aus einer aktuellen Auswertung der Global Burden of Disease-Studie hervor, einem Projekt der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Weltbank. Das Projekt verfolgt seit dem Jahr 1990 die Entwicklung der h�ufigsten Erkrankungen. In den untersuchten 20 Jahren ist es weltweit zu einem Anstieg der Schlaganf�lle um 68 Prozent gekommen. Die Zahl der Todesf�lle nahm um 26 Prozent, die Zahl der Lebensjahre mit Behinderungen um 12 Prozent zu.

�Der Anstieg der Krankheitslast ist nicht allein die Folge der steigenden Lebenserwartung", erl�utert Professor Dr. med. Gerhard F. Hamann, 1. Vorsitzender der DSG und Direktor der Klinik f�r Neurologie an den Dr. Horst Schmidt Kliniken in Wiesbaden. Erschreckend sei auch, dass immer mehr j�ngere Menschen einen Schlaganfall erleiden. Betrug der Anteil der 20- bis 64-J�hrigen 1990 noch 25 Prozent, so entfielen 2010 bereits 31 Prozent aller Schlaganf�lle auf diese Altersgruppe. Zudem tritt mittlerweile weltweit jeder 20. Schlaganfall bei Jugendlichen und Kindern auf.(Quelle: Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG)

Quelle: // Canada Life Assurance Europe Limited, Niederlassung f�r Deut (2015)
©Bild: (1) � Martin B�denbender /pixelio.de (2)Canada Life
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Wie hoch sch�tzen Sie das Risiko ein,

vor dem 65. Lebensjahr an Alzheimer bzw. Demenz zu erkranken?

Die Mehrheit der Bundesb�rger sch�tzt ihre Risiken im Alltag falsch ein. H�tten Sie gewu�t, wie gro� das Risiko in der �berschrift wirklich ist? mehr »

� Martin Berk / pixelio.de
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