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Steuern & Recht

Rechtsanw�lte erzwingen L�schung eines SCHUFA-Eintrages durch Inkassogesellschaft

(09.02.2011) • Die Rechtsanw�lte konnten f�r einen jungen Softwareprogrammierer einen Erfolg bei der L�schung eines SCHUFA-Eintrages verbuchen. Was war der Hintergrund?

Der junge Unternehmer W. war am 07.01.2011 zu seiner Hausbank gegangen, um eine Immobilie zu finanzieren. Bei der Finanzierungsanfrage teilte der Bankmitarbeiter dem �berraschten W. mit, dass ein SCHUFA-Eintrag zu seinen Lasten best�nde und die Finanzierung somit wohl nicht zustande kommen werde. F�r W., der bis dahin mit exzellenter Kreditw�rdigkeit ausgestattet war, ein Schock. Zun�chst nahm W. Einsicht in seine SCHUFA-Daten, auf die er online zugreifen konnte. Bei der SCHUFA hatte ein Inkassounternehmen einen Forderungsbetrag in H�he von 66,00 � eingetragen. Der Betrag bestand allerdings nur noch aus sogenannten Kontof�hrungs- und Inkassokosten, da der eigentliche Forderungsbetrag eines Warenhauses bereits l�ngst beglichen war und nur auf Grund eines �berweisungsfehlers nicht rechtzeitig bei der Warenhauskette ankam.

Nachdem eine Anfrage bei dem Inkassounternehmen keinen Erfolg brachte, wandte sich W. an die Rechtsanw�lte und teilte den streitgegenst�ndlichen Sachverhalt mit. Die Rechtsanw�lte forderten die Inkassogesellschaft zur sofortigen L�schung des streitigen SCHUFA-Eintrages auf und machten Schadensersatzanspr�che des Mandanten geltend. Dar�ber hinaus wurde ein Widerspruch gegen die Eintragung angemeldet und mit einem Verfahren im einstweiligen Rechtsschutz gedroht.

Diesem Druck beugte sich nun die Inkassogesellschaft und erkl�rte kurzerhand gegen�ber der SCHUFA Holding AG die L�schung der streitgegenst�ndlichen Forderung in H�he von 66,00 �. Die Kosten der rechtsanwaltlichen T�tigkeit wurden vom Inkassounternehmen getragen.

Der betroffene Unternehmer W. kann nun sowohl ein neues Leasingfahrzeug finanzieren als auch die Immobilie erwerben. Sein Basisscore sprang �ber Nacht von 23% auf nunmehr erfreuliche 98% zur�ck.

Hierzu meint Rechtsanwalt Tintemann: �Der Fall zeigt wieder einmal, dass es sich lohnt, bei unberechtigt eingetragenen und geringen Forderungen sofort zu handeln und nicht lange zu warten, bevor man sich gegen einen SCHUFA-Eintrag wehrt. Das neue Bundesdatenschutzgesetz gibt dem Verbraucher viele Schutzm�glichkeiten, die aber selten ausgesch�pft werden. Viele Unternehmen verhalten sich hier rechtswidrig und treten das Datenschutzrecht mit F��en.�

Quelle: Dr. Schulte und Partner Rechtsanw�lte, (2011)

experten Report 01/2011

Deutsche Lebens-versicherungs-AG: "Der Risikospezialist im Allianz Konzern". U.a. auch Interview mit Karl Panzer, Vorstands-Vorsitzender der Lebensversicherung von 1871 a.G. M�nchen (LV 1871), Sonderthema "Web 2.0" uvm.

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