AGB Datenschutz Impressum Kontakt Home

Versicherung

Einmal Altersvorsorge, bitte! F�nf Tipps f�r Vorsorge-Gr�nschn�bel

(07.06.2013) • Kurz und b�ndig ist hier zusammengefasst, welche Fragen sich die Kunden bei der Planung ihrer Altersvorsorge am besten schon in jungen Jahren stellen.

Wer im Alter gut versorgt sein m�chte, sollte fr�h mit dem Sparen beginnen. CosmosDirekt gibt Tipps, wie Vorsorge-Neulinge zur individuellen Lebenssituation passende Angebote finden.Denn mehr als 15 Millionen 65- bis 85-J�hrige gibt es heute in Deutschland. F�r den Gro�teil von ihnen (96 Prozent) stellen Rentenbez�ge aus Erwerbsarbeit � also beispielsweise die staatliche Rente oder betriebliche Altersversorgung � eine wichtige Einkommensquelle dar. 27 Prozent leben von Geld aus privaten Altersvorsorgeprodukten, so die Generali Altersstudie 2013.1

Zum Vergleich: Unter den 45- bis 64-J�hrigen rechnen deutlich mehr mit Rentenbez�gen aus privater versicherungsbasierter Vorsorge (64 Prozent), bei den 30- bis 44-J�hrigen sind es sogar 69 Prozent.2

�F�r heutige Rentner hat private Vorsorge eine untergeordnete Rolle gespielt. Nachkommende Gene-rationen hingegen wissen, dass sie sich nicht allein auf den Staat verlassen k�nnen. Sie nehmen ihre Altersabsicherung selbst in die Hand�, kommentiert Silke Barth, Vorsorgeexpertin von CosmosDirekt. Doch viele junge Menschen zwischen 16 und 29 Jahren sind in Sachen Vorsorge noch nicht durchge-startet: Nur 50 Prozent von ihnen erwarten Alterseink�nfte aus privaten Vorsorgeprodukten � sicher auch, weil viele noch nicht erwerbst�tig sind und die Rentenzeit weit weg ist.1

Fr�h �bt sich, wer ein (Spar-) Meister werden will

Doch auch wenn mit 20 Jahren die eigene Altersvorsorge nicht besonders spannend erscheint, emp-fiehlt Silke Barth: �Wer sich fr�h mit der Absicherung besch�ftigt und regelm��ig kleine Betr�ge spart, baut bis zur Rentenzeit ein attraktives Finanzpolster auf. Junge Menschen sollten diese Chance nutzen.� CosmosDirekt gibt f�nf Tipps, wie Vorsorge-Neulinge in die private Vorsorge einsteigen.

1. Voraussichtliche Rentenh�he checken.

Wie hoch die eigene gesetzliche Rentenleistung nach heu-tiger Hochrechnung im Alter sein wird, k�nnen gerade junge Menschen, die noch keine Renteninfor-mation erhalten, nicht einsch�tzen. Einen ersten Eindruck gibt folgende Beispielrechnung: Wer f�nf Jahre ein Durchschnittsgehalt verdient, bek�me nach heutigem Stand gerade einmal 140,70 Euro Ren-te pro Monat. Arbeitet man 42 Jahre f�r das Durchschnittsgehalt, l�ge die Rente bei monatlich 1.181,88 Euro � abz�glich Steuern und Sozialversicherungsbeitr�gen.3

2. Bedarf und Sparbetrag festlegen.

Wie viel Geld ben�tige ich im Alter zus�tzlich zur gesetzlichen Rente? Die H�he dieses Betrags muss jeder individuell f�r sich festlegen. Das aktuelle Nettogehalt liefert hierf�r Anhaltspunkte. Im Idealfall ist die sp�tere Rente in etwa gleich hoch. Im n�chsten Schritt gilt es zu kl�ren, wie viel Geld man monatlich sparen kann, um dann einen Betrag festzulegen.

3. Eigene Anspr�che definieren.

Aus dem gro�en Angebot an privaten Vorsorgeprodukten das passende heraus zu suchen, ist nicht leicht. Einige Leitfragen k�nnen bei der Entscheidung helfen:

  • M�chte ich lieber regelm��ig sparen oder nach Belieben mal mehr, mal weniger einzahlen?
  • Soll die Auszahlung nur als monatliche Rente m�glich sein oder m�chte ich mir die Option auf eine Einmalauszahlung offen halten?
  • Wie wichtig ist mir Flexibilit�t bei der Beitragszahlung bzw. dem Auszahlungsbeginn?
  • Soll das Geld im Notfall ohne Verluste auch vorher verf�gbar sein?
  • Bin ich eher sicherheitsorientiert und bevorzuge garantierte Zinsen oder kommen auch fondsba-sierte Produkte, die die Chancen der Kapitalm�rkte nutzen, in Frage?
  • M�chte ich, dass der Staat mich beim Aufbau der privaten Vorsorge unterst�tzt?

4. Passende Angebote finden.

Wei� man, was f�r einen pers�nlich in Sachen Altersvorsorge wichtig ist, f�llt auch die Suche nach passenden Produkten deutlich leichter. M�chte man einen staatlich ge-f�rderten Altersvorsorgevertrag abschlie�en, kommen beispielsweise nur die Riester- und die Basis-rente sowie eine betriebliche Altersversorgung in Frage. Hilfestellung bei der Auswahl des passenden Anbieters liefern zum Beispiel neutrale Quellen wie Stiftung Warentest.

5. Immer am Ball bleiben.

Ist der Vorsorgevertrag abgeschlossen, darf man ruhig erst einmal durch-atmen. Allerdings sollte regelm��ig �berpr�ft werden, ob der Vorsorgeplan noch dem Lebensstandard entspricht. Besteht beispielsweise eine Riester-Versicherung und das Einkommen steigt, sollten auch die Beitr�ge aufgestockt werden, um keine staatliche F�rderung zu verschenken.

1 www.generali-altersstudie.de; Generali Zukunftsfonds (Hrsg.) und Institut f�r Demoskopie Allensbach: Generali Altersstudie 2013. Wie �ltere Menschen leben, denken und sich engagieren. Fischer Taschenbuch Verlag, Dezember 2012, Seite 81ff
2 Rentenbez�ge aus Erwerbsarbeit: staatliche Rente, Beamtenpension, betriebliche Altersversorgung, Zusatzversorgung f�r den �ffentlichen Dienst, Rente aus berufsst�ndigem Versorgungswerk; Rentenbez�ge aus versicherungsbasierten Altersvorsorgeprodukten: Rente oder Kapitalauszahlung aus einer Lebensversi-cherung, private Rentenversicherung, Riester-Rente
3 42 Jahre Erwerbsarbeit mit Durchschnittsgehalt (2013: 34.071 Euro) bringen 42 Entgeltpunkte. Diese werden mit dem aktuellen Rentenwert (28,14 Euro, alte Bun-desl�nder) multipliziert. F�nf Jahre ergeben dementsprechend f�nf Entgeltpunkte.

Quelle: // COSMOS Versicherung AG (2013)
Anzeige
Quelle: experten

Social Networks & Bookmarks
experten.de in FaceBook experten.de in Twitter experten.de Google+ experten.de bei Digg experten.de in del.icio.us bookmarken experten.deh Google-Bookmark experten.de bei Mr. Wong experten.de bei Digg experten.de RSS-Newsfeed

Anzeige
Quelle: experten
© 2013experten-netzwerk GmbHPelkovenstr. 81B80992 M�nchenTel. +49 89 2196122-0Fax +49 89 2196122-20[email protected]
programming & cms by hmdata.de