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Privates Krankentagegeld � f�r Gutverdiener sinnvoll
(20.06.2013) • In der Kundenberatung kann jetzt auch auf die Zeitschrift "Finanztest" verwiesen werden. Diese empfiehlt gutverdienenden Arbeitnehmern in ihrer Juli-Ausgabe die Aufstockung der gesetzlichen Krankenversicherung durch ein privates Krankentagegeld.
F�r gut verdienende Arbeitnehmer und Selbstst�ndige ist das gesetzliche Krankengeld zu knapp. Die Stiftung Warentest hat deshalb erstmals insgesamt 63 Tarife privater Krankentagegeldversicherungen getestet und Qualit�tsurteile von �Sehr gut� bis �Mangelhaft� vergeben. Ver�ffentlicht sind die Ergebnisse in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest.
Der Test der Angebote ergibt: Gute Angebote mit einem Tagessatz von 30 Euro ab dem 43. Tag der Arbeitsunf�higkeit gibt es f�r einen 32-j�hrigen Arbeitnehmer bereits f�r rund 8 bis 10 Euro Beitrag im Monat. Bei dem schlechtesten Angebot zahlen Arbeitnehmer f�r das gleiche Tagegeld, bei sogar schlechteren weiteren Vertragsbedingungen, doppelt so viel. Dasselbe gilt f�r die Tarife f�r Selbstst�ndige.
Gesetzlich krankenversicherte Berufst�tige bekommen bei langer Krankheit zurzeit maximal 2.756 Euro Krankengeld pro Monat von ihrer Kasse � selbst wenn sie sonst das Doppelte verdienen. F�r Arbeitnehmer sind es sogar nur 2.426 Euro, da die Krankenkasse noch Sozialversicherungsbeitr�ge abzieht. F�r Arbeitnehmer mit einem Bruttogehalt von 5.000 Euro kann der Unterschied zwischen gewohntem Nettoeinkommen und gesetzlichem Krankengeld daher 900 Euro betragen.
Der ausf�hrliche Test Krankentagegeld erscheint in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 19.06.2013 am Kiosk erh�ltlich) und ist bereits unter www.test.de/krankentagegeldversicherung abrufbar.









