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Bildung & Wissen

Deutsche Autofahrer haben Vollkasko-Mentalit�t - das Autohaus wird als Vertriebskanal untersch�tzt

(09.11.2011) • 54 Prozent der Autofahrer in Deutschland haben f�r ihr Fahrzeug eine Vollkaskoversicherung abgeschlossen. �berraschend: Nicht nur die gro�e Mehrheit der Halter von Neufahrzeugen entscheidet sich f�r den maximalen Versicherungsschutz. Auch 77 Prozent der Eigent�mer von zwei bis f�nf Jahre alten Pkw schlie�en eine Vollkasko-Police ab. Direkt im Autohaus gekaufte Versicherungen sind dabei zu 95 Prozent inklusive Kasko-Schutz. Das sind Ergebnisse der Studie "Werkstatt-Services aus der Sicht des Fahrzeughalters" der Managementund Organisationsberatung hnw consulting in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut f�r Management- und Wirtschaftsforschung.

Potential Kaskoversicherung

"Das Potenzial zur Kaskoversicherung wird hierzulande von den Versicherern bei den Volumenherstellern jedoch recht unterschiedlich ausgesch�pft", sagt Carsten Nyhuis, Partner in der hnw consulting GmbH. Beispiel Opel: W�hrend die R�sselsheimer einen Anteil am Pkw- Gesamtbestand von gut zw�lf Prozent haben, sind sie in der Gruppe der weder Teil- noch Vollkasko-versicherten Fahrzeuge mit 18 Prozent deutlich �berrepr�sentiert. Damit unterscheiden sich Opel-Fahrer in ihrer Abschlussbereitschaft beispielsweise erheblich von Mercedes-Benz-Eignern. Denn trotz eines Marktanteils von mehr als neun Prozent, machen die Fahrzeuge aus dem Hause Daimler nur zwei Prozent der Autos aus, die nur mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Minimalschutz haftpflichtversichert sind.

Abschlusskanal Autohaus

"Das Potenzial zur Kaskoversicherung wird hierzulande von den Versicherern bei den Volumenherstellern jedoch recht unterschiedlich ausgesch�pft", sagt Carsten Nyhuis, Partner in der hnw consulting GmbH. Beispiel Opel: W�hrend die R�sselsheimer einen Anteil am Pkw- Gesamtbestand von gut zw�lf Prozent haben, sind sie in der Gruppe der weder Teil- noch Vollkasko-versicherten Fahrzeuge mit 18 Prozent deutlich �berrepr�sentiert. Damit unterscheiden sich Opel-Fahrer in ihrer Abschlussbereitschaft beispielsweise erheblich von Mercedes-Benz-Eignern. Denn trotz eines Marktanteils von mehr als neun Prozent, machen die Fahrzeuge aus dem Hause Daimler nur zwei Prozent der Autos aus, die nur mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Minimalschutz haftpflichtversichert sind.

Wie die Studie weiter zeigt, haben die Hersteller und ihre Autoh�user das hinter dieser Erkenntnis steckende Potenzial allerdings bei weitem noch nicht ausgesch�pft. Denn w�hrend derzeit erst f�nf Prozent der Befragten - einkommensunabh�ngig - ihre Autoversicherung im Autohaus abgeschlossen haben, k�nnen sich hingegen rund 50 Prozent der Fahrzeughalter dies k�nftig vorstellen.

Quelle: // hnw consulting GmbH (2011)

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