(04.02.2011) Ein Urlauber aus Deutschland buchte �ber die Internetseite eines Hotels in �sterreich mehrere Zimmer f�r eine Woche. Da er mit dem angebotenen Service nicht zufrieden war, reiste er ab, ohne die Rechnung zu begleichen. Der Hotelier verklagte ihn daraufhin in �sterreich auf Zahlung des Rechnungspreises. Der Urlauber war jedoch der Ansicht, dass das �sterreichische Gericht f�r diese Klage nicht zust�ndig sei. Da sich die Richter in diesem Punkt nicht sicher waren, landete die Frage beim Europ�ischen Gerichtshof (EuGH). ARAG Experten erl�utern das Urteil.
(04.02.2011) Das Institut f�r Transparenz in der Altersvorsorge begr��t Einf�hrung der Reduction in Yield. Die Versicherungsbranche hat einen wichtigen Schritt getan, um das verloren gegangene Vertrauen der Kunden zur�ckzugewinnen: Branchenprimus Allianz und Aufsteiger Volkswohl Bund zeigen ihren Kunden ab sofort die Effektivkosten (Reduction in Yield) und die Effektivrendite (Beitragsrendite des Vertrags nach Kosten). Anhand der Effek- tivrendite k�nnen Kunden und Berater die m�glichen Renditen nach Kosten produkt�bergrei- fend vergleichen. �Die Einf�hrung der Effektivkosten und Effektivrendite ist im bisher nicht durch Transparenz hervorstechenden deutschen Altersvorsorgemarkt geradezu revolution�r,� freut sich Mark Ortmann, Gesch�ftsf�hrer des Institut f�r Transparenz in der Altersvorsorge (ITA). Das ITA setzt sich seit Jahren f�r eine h�here Transparenz der Produkte ein und fordert die Einf�hrung der Effektivkosten (Reduction in Yield) und Effektivrendite seit vier Jahren. An einigen Stellen gibt es Nachbesserungsbedarf.
(03.02.2011) �Sie kennen den Verbrauch Ihres Fahrzeugs? Kennen Sie auch den Ihrer Wohnung?� � mit diesen einfachen Fragen m�chte die Berliner SAMONIG AG auf ein Thema aufmerksam machen, ohne dessen L�sung keine Energiewende m�glich ist: Deutschlands Immobilien verbrauchen rund 40 Prozent der Prim�renergie. Wohnimmobilien hiervon alleine 30 Prozent. 87 Prozent dieser Energie werden dabei in den Haushalten f�r Heizung und Warmwasser aufgewandt. Damit ben�tigen Wohnimmobilien in etwa so viel Energie wie die gesamte deutsche Industrie. Rund 700 bis 1.000 Milliarden Euro m�sste man f�r Deutschlands Wohnimmobilienbest�nde aufbringen, wollte man diese Energiefresser auf 25 Prozent ihres heutigen Verbrauchs reduzieren. Eine nahezu unvorstellbare Aufgabe, die aber pr�senter ist denn je. So gibt es zwischenzeitlich nahezu keinen Haushalt mehr, der nicht �ber die so genannte zweite Miete klagt. Und da davon auszugehen ist, dass Energie in den kommenden Jahren immer teuerer wird, entsteht hier ein Problem, welches Millionen von B�rgern betrifft.
(03.02.2011) Dr. Michael B�hm, bislang Leiter Kapitalmarktrecht im Gesch�ftsleitungssekretariat der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, ist mit Wirkung zum 01. Januar 2011 zum Gesch�ftsf�hrer und Chief Operating Officer der HSBC Global Asset Management (Deutschland) GmbH bestellt worden. Er verantwortet nun unter anderem die Bereiche Recht, Compliance, Planung, Controlling, IT und Projekte bei der Tochtergesellschaft.
(03.02.2011) Die BB Wertpapier-Verwaltung GmbH (Augsburg) l�dt zum 2. Augsburger Investmenttag am 08. April 2011 im Augsburger Hotel Drei Mohren. Experten wie Norbert Walter (ehemaliger Chefvolkswirt der Deutschen Bank) und Frank Steffen (Black Rock) erkl�ren, worauf man in den n�chsten 10 Jahren bei Kapitalanlagen achten sollte und werfen dabei einen Blick auf wichtige globale Entwicklungen.
(03.02.2011) Mit N�RNBERGER ProfiLine bietet die N�RNBERGER zwei Verkaufskonzepte f�r Gewerbekunden: Der UnternehmensSchutz bietet Sicherheit rund um den Betrieb. Mit dem ImmobilienSchutz werden die gewerblichen Geb�ude optimal abgesichert. Dank des flexiblen Bausteinsystems kann der Vermittler f�r jeden Kunden einen individuellen Versicherungsschutz zusammenstellen. Je mehr Bausteine kombiniert werden, desto g�nstiger wird der Beitrag. Den �berblick beh�lt man ganz einfach: Es reicht ein Antrag, ein Angebot und der Kunde erh�lt nur einen Versicherungsschein.
(03.02.2011) Der weltweit t�tige Fondsmanager Standard Life Investments (SLI) legt einen der erfolgreichsten Absolute-Return-Publikumsfonds nun auch f�r deutsche Investoren auf: Der Global Absolute Return Strategies Fund (GARS) (ISIN LU0548153105, (acc), ISIN LU0548153443, (dist)) ist ein Subfonds der in Luxemburg domizilierten SICAV-Fondspalette von SLI. Der Vertriebsstart des Fonds in Deutschland ist f�r Ende Februar geplant. In Gro�britannien war GARS im vergangenen Jahr nach Angaben der Ratingagentur Lipper der meistverkaufte Publikumsfonds. Der Fonds verwaltet bereits ein Kundenverm�gen von �ber acht Milliarden Euro.
(03.02.2011) Die seit 2000 geplante Reform der europ�ischen Versicherungsaufsicht (Solvency II) soll die Versicherungswirtschaft nachhaltig st�rken und wettbewerbsf�higer machen. So sollen sich die Kapitalanforderungen an die Unternehmen k�nftig konsequent an den tats�chlich eingegangenen Risiken orientieren. Aber auch die Anforderun-gen an das Risikomanagement und die Berichterstattung der Versicherer sollen modernisiert werden. Diese Ziele wurden von der deutschen Versi-cherungswirtschaft von Anfang an mitgetragen. J�rg von F�rstenwerth, Vorsitzender der Hauptgesch�ftsf�hrung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) sagt nun "Der Probelauf zu Solvency II hat gezeigt, dass das Regelwerk noch nicht reif f�r die Umsetzung ist. Das war keine gelungene Generalprobe. Im Gegenteil: Die Studie hat deutlich gemacht, dass es noch erheblichen Nachbesserungsbedarf bei Solvency II gibt. Es geht nicht um Kosmetik. Damit das Projekt zum Erfolg f�hrt, sind wesentliche �nderungen notwendig. In der aktuell vorgeschlagenen Form w�rde das Regelwerk sein Ziel � ein stabiles Aufsichtsregime f�r Europa zu schaffen � klar verfehlen.
(03.02.2011) Das Europ�ische Parlament bef�rwortet im Rahmen eines Gesetzgebungsverfahrens eine Verl�ngerung des Mutterschutzes auf eine Dauer von 20 Wochen. Der Mutterschutz in Deutschland betr�gt derzeit nach den �� 3, 6 des Mutterschutzgesetzes (MuSchG) insgesamt 14 Wochen und gen�gt somit den noch geltenden europarechtlichen Mindestanforderungen.
(03.02.2011) Die Zurich Gruppe Deutschland und der DEHOGA Nordrhein (Deutscher Hotel- und Gastst�ttenverband) haben mit Start 1. Februar 2011 eine Vertriebspartnerschaft vereinbart. Im Rahmen dieser Kooperation bieten ausgew�hlte Agenturen ein fl�chendeckendes Beratungsnetz in Sachen Vorsorge, Verm�gen und Risiko f�r die rund 10.000 gastgewerblichen Mitgliedsunternehmer des DEHOGA Nordrhein.
Herzlich Willkommen!
In unserem Mitgliedsbereich bieten wir registrierten Personen viele Branchen-Services und -Funktionen.
Je nach (zum Teil kostenpflichtig) Mitgliedsart k�nnen Sie auch vom erweiterten Angebotsspektrum (wie Medien-Abos, Kfz-Rabatte, Medien-Services, Forum, Archiv, ...) Gebrauch machen.
Testen Sie uns und werden kostenfreies Gastmitglied. Wir w�rden uns freuen, Sie als neuen Nutzer unserer Plattform kennenzulernen.