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Bereits jetzt sp�rbare Ver�nderungen in der Verteilung von Jung und Alt sind erst der Anfang. Der Begriff �Familie� definiert sich f�r viele neu. Der Verbund aus mehreren Generationen �unter einem Dach� ist eine traditionelle Rarit�t. Alternative Lebensformen, deren Vorbereitung und Umsetzung, sind in die Generationenberatung einzubeziehen.
Im station�ren Bereich gab es im Dezember 2013 rund 13.000 zugelassene voll- beziehungsweise teilstation�re Pflegeheime. Die Zahl der Heime stieg um 5,5 Prozent (rund 700 Einrichtungen). Die der Heime mit vollstation�rer Dauerpflege um 2,3 Prozent beziehungsweise 200. Bei den station�r versorgten Pflegebed�rftigen ist insgesamt ein Anstieg um 4,4 Prozent (35.000 Pflegebed�rftige) zu verzeichnen.
"Beide Bereiche haben ein Wachstum gegen�ber der letzten Statistik vor zwei Jahren zu verzeichnen. Allerdings w�chst der ambulante Bereich schneller als der station�re", so bpa- Pr�sident Bernd Meurer, der damit die immer wieder kursierende These vom angeblichen "Heimsog" erneut als widerlegt ansieht.
Erstmals bietet die Statistik auch Daten zu den angestrebten Berufsabschl�ssen der insgesamt 9.800 Auszubildenden beziehungsweise Umsch�ler/-innen im ambulanten Bereich an. Die deutliche Mehrheit (76 Prozent) strebte dabei einen Abschluss als Altenpfleger/-in an. In den Heimen m�chten sogar 83 Prozent Altenpfleger/-in werden.
"Durch die Statistik wird eindeutig belegt, dass ohne die Investitionen der privaten Tr�ger die Sicherstellung der pflegerischen Versorgung unserer �lteren, hilfebed�rftigen Mitb�rger nicht m�glich w�re. Au�erdem wird abermals best�tigt, dass die Pflege der Jobmotor in unserem Land ist", so Meurer. "Die Pl�ne der Regierung, den Altenpflegeberuf eher heute als morgen abzuschaffen, erscheinen angesichts dieser Zahlen nachgerade absurd", so Meurer abschlie�end.
Die Pflegestatistik wird von den Statistischen �mtern des Bundes und der L�nder seit Dezember 1999 zweij�hrlich durchgef�hrt.