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Es geht um Klarheit. Ihre Klarheit! Klare Vorbereitung auf Ver�nderungen im Leben. Selten betreffen Ver�nderungen nur Einzelpersonen. Meist sind es generationen�bergreifende Wirkungen. Ob Geburt, Berufst�tigkeit, Heirat, Familien Gr�ndung, Alter, Pflegefall � alle Ver�nderungen betreffen nicht nur eine Person, sondern wirken generationen�bergreifend auf Angeh�rige. mehr »
Mit der Handelskrankenkasse (hkk) erm�glichen nun insgesamt vier Anbieter ihren Versicherten eine Online-Beratung f�r pflegende Angeh�rige. Das Portal www.pflegen-und-leben.de bietet eine kostenlose, anonyme und datensichere Hilfe und Begleitung bei seelischen Belastungen in der Pflege von Angeh�rigen. Schon seit April 2014 k�nnen die Versicherten der drei gr��ten deutschen Pflegekassen Techniker Krankenkasse (TK), BARMER GEK und DAK-Gesundheit dieses Angebot nutzen. mehr »
Bei einem gemeinsamen Besuch einer Pflegeeinrichtung in M�nchen haben Bundesgesundheitsminister Hermann Gr�he (CDU) und der Vorstandsvorsitzende der Kassenzahn�rztlichen Bundesvereinigung (KZBV), Dr. Wolfgang E�er, die Bedeutung von zahn�rztlicher Pr�vention und Fr�herkennung f�r die Verbesserung der Mundgesundheit von Pflegebed�rftigen betont. Gr�he und E�er tauschten sich bei dem Besuch des Caritas-Hauses St. Nikolaus in M�nchen zudem mit Pflegekr�ften und Bewohnern der Einrichtung �ber ihre pers�nlichen Erfahrungen und Erwartungen an die Politik aus. mehr »
Die Daten der letzten Monat vorgestellten Pflegestatistik bergen aus Sicht des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) keine gro�en �berraschungen in sich. Von den insgesamt 12.700 zugelassenen ambulanten Pflegediensten befand sich mit 64 Prozent die Mehrzahl in privater Tr�gerschaft. Die Zahl der ambulanten Dienste stieg im Vergleich zu 2011 um 3,2 Prozent beziehungsweise 400 Einrichtungen. Die Zahl der ambulant versorgten Pflegebed�rftigen nahm um 6,9 Prozent beziehungsweise 40.000 zu. mehr »
Deutschlandweit gibt es etwa 30 Siegel und Zertifikate, die �ber die Qualit�t von Pflegeheimen und ambulanten Diensten Auskunft geben sollen. Allerdings ist es f�r Pflegebed�rftige und ihre Angeh�rigen aber auch f�r professionell T�tige schwer, die �bersicht zu behalten und den Nutzen einzusch�tzen. mehr »
Nachdem zum Jahresbeginn das erste Pflegest�rkungsgesetz in Kraft getretene ist, steht ab sofort der �Ratgeber zur Pflege � Alles, was Sie zur Pflege und zum neuen Pflegest�rkungsgesetz wissen m�ssen� des Bundesministeriums f�r Gesundheit zur Verf�gung. mehr »
Rund 2,5 Millionen Menschen in Deutschland gelten als pflegebed�rftig. Jeder, der Leistungen aus einer der drei Pflegestufen erh�lt und zuhause von Angeh�rigen oder Bekannten gepflegt wird, hat Anspruch auf Pflegehilfsmittel im Wert von 31 Euro - und zwar jeden Monat! Die Kosten werden komplett von der Pflegekasse �bernommen. mehr »
Als erstes Bundesland in Ostdeutschland geht Sachsen die Reduktion der Pflegedokumentation an und sorgt so f�r Entlastungen. Pflegebed�rftige, Pflegekr�fte und Einrichtungen werden unmittelbar profitieren. Bereits ab Mitte M�rz schult das Projektteam des Pflegebeauftragten der Bundesregierung im Freistaat die ersten Multiplikatoren des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa). Im Anschluss vermitteln diese Multiplikatoren den Umgang mit dem gestrafften Dokumentationssystem an die privaten Einrichtungen weiter. mehr »
Nur wenige Versicherte wissen, dass ihre Krankenkasse OTC-Arzneimittel als Satzungsleistung erstattet. Seit 2012 d�rfen Krankenkassen rezeptfreie, apothekenpflichtige Medikamente (sogenannte OTC-Arzneimittel) erstatten. Basis daf�r sind Kassen individuell festgelegte Satzungsleistungen. mehr »
Die Verrechnungsmethode des Berliner Sozialhilfetr�gers bringt die �rmsten unter den Pflegebed�rftigen in der Hauptstadt um wichtige Zuschl�ge in ambulant betreuten Wohngruppen. mehr »
Die Praxis der Hinterlegung von Geld und Wertsachen bei Deutschen Amtsgerichten ist nicht mehr zeitgem�� und in gro�em Ma�e intransparent. Bei unbekannten Berechtigten - h�ufig in Nachlasssachen - erfolgt die Hinterlegung des Verm�gens zugunsten der Betroffenen. Diese Verfahren sind gesetzlich in den Hinterlegungsgesetzen der Bundesl�nder geregelt. mehr »
