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ias mit neuem D&O-Produkt;

Die ias � Internationale Assekuranz-Service GmbH aus Bremen bietet als Lloyd�s-Coverholder seit Jahresbeginn nun auch eine mit zahlreichen Besonderheiten angereicherte D&O-Versicherung; an.

06.03.2015 11:35:00

Das Produkt der ias bietet Deckung f�r einen umfassenden Kreis von versicherten Personen die Mitversicherung der operativen T�tigkeiten der Organmitglieder, eine unbegrenzte R�ckw�rtsdeckung, die Option zur Wiederauff�llung der Versicherungssumme, Reputationsschutz, Strafrechtsschutz ohne Sublimit und vieles mehr.

Zielgruppe sind Unternehmen aller Branchen und Betriebsgr��en, eingetragene Vereine, Stiftungen sowie sonstige Organisationen mit soliden Finanzkennzahlen.

Ein besonderes Highlight f�r die Fu�ball-Profivereine der ersten drei Ligen ist der Verzicht auf eine allgemein �bliche Insolvenzklausel, unabh�ngig von den individuellen Wirtschaftsdaten, solange die Lizenz durch die DFL auflagenfrei erteilt wird.

Dar�ber hinaus bietet die ias je nach Bedarf die Option der individuellen Vereinbarung von Sonderklauseln.

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die Bayerische erweitert Haftpflichtl�sungen

Die Versicherungsgruppe die Bayerische setzt die grundlegende �berarbeitung ihrer Privatkunden-Tarife im Bereich Komposit erfolgreich fort - das zeigen die j�ngsten Ratings des Analysehauses Softfair f�r die neuen Tierhalterhaftpflichtprodukte. Die Hundehalter-Haftpflicht der Bayerischen (Tarif Hunde privat) erhielt ein "sehr gut" (vier Eulenaugen), die Pferdehalter-Haftpflicht (Pferde privat) ein "hervorragend" (f�nf Eulenaugen).

06.03.2015 11:00:00

"Diese Auszeichnung freut uns ungemein", sagt Martin Gr�fer, Vorstand der Bayerischen und Vorstandsvorsitzender der Komposit-Versicherungstochter. "Denn gerade bei unseren neuen Tarifen f�r Tierhalter, J�ger, Wassersportler, Haus- und Grundbesitzer oder Bauherren haben wir uns konsequent an den Vorgaben unseres Reinheitsgebotes orientiert und uns auf Kundenorientierung und beste Leistungen zu �u�erst wettbewerbsf�higen Preisen konzentriert. Wir freuen uns, dass dies nun ein weiteres Mal objektiv best�tigt wird."

Kunden erhalten bei den Tierhalter-Haftpflichtversicherungen (Deckungssumme 15 Millionen Euro) den notwendigen Schutz f�r alle durch ihre Tiere verursachten relevanten Sch�den, etwa bei Mietsachschaden und dadurch entstehenden Verm�genssch�den und bei Vorkommnissen im Ausland. Das gilt zudem f�r gewerbliche Tierhalter oder sogar bei Sch�digung von gesch�tzten Arten und nat�rlichen Lebensr�umen. Auch Freunde, Bekannte oder Nachbarn, die gelegentlich auf die Tiere aufpassen, sind abgesichert.

Die Jagd-Haftpflichtversicherung der Bayerischen hat eine Deckungssumme von 20 Millionen Euro f�r Personen-, Sach-, und Verm�genssch�den. Versichert ist erlaubter Besitz oder Gebrauch von Hieb-, Sto�- und Schusswaffen und Munition auch au�erhalb der Jagd. Damit geh�rt die Bayerische nun von Beginn an zu den Top-Anbietern des Marktes und hinsichtlich der H�he der Deckungssumme nimmt sie ein Alleinstellungsmerkmal ein. Fahrl�ssige �berschreitung von Rechten im Jagdschutz oder des Notwehrrechtes ist ebenso inklusive wie die Mitversicherung von drei Hunden, die Teilnahme an Jagdhunde-Gebrauchspr�fungen oder Auslandssch�den.

Die neue Wassersport-Haftpflicht, die Haus- und Grundbesitzer-Haftpflicht, Bauherren- und die Gew�ssersch�den-Haftpflicht der Bayerischen kommen bis in H�he von 20 Millionen Euro f�r Personen-, Sach- und Verm�genssch�den auf und das bei �u�erst g�nstigen Konditionen. Damit baut die Bayerische ihr Produktangebot in diesem Segment deutlich aus. Alle Tarife lassen sich jetzt bequem im Internet online berechnen unter www.diebayerische-makler.de .

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Drie�en erweitert Gesch�ftsf�hrung der HANSAINVEST

Der Aufsichtsrat der HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH hat Marc Drie�en zum weiteren Gesch�ftsf�hrer bestellt. Drie�en wird seine T�tigkeit zum 1. Juni 2015 aufnehmen und im Zuge der Neuausrichtung der Gesellschaft das Labelfondsgesch�ft in Immobilien- und Sachwertefonds und die damit zusammenh�ngende Fondsverwaltung verantworten und weiter ausbauen.

06.03.2015 10:30:00

�Mit Marc Drie�en haben wir einen Gesch�ftsf�hrer gewonnen, der �ber eine umfassende fachliche Expertise, Erfahrung und ein gut gekn�pftes Netzwerk verf�gt�, sagt Martin Berger, Aufsichtsratsvorsitzender der HANSAINVEST und Vorstandsmitglied der SIGNAL IDUNA Gruppe. Neben den Administrationsdienstleistungen f�r Labelfonds im Immobilien- und Sachwertebereich stehen weiterhin die Bereiche Administrationsdienstleistungen f�r Labelfonds Wertpapiere, die von Dr. J�rg W. Stotz verantwortet werden, sowie das Management von Immobilien- und Infrastrukturinvestments, das unter der Leitung von Nicholas Brinckmann steht.

Zuletzt war Marc Drie�en als Gesch�ftsf�hrer bei der Hamburg Asset Management HAM Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH sowie als Vorstand der Hesse Newman Capital AG, Hamburg, t�tig. Dort verantwortete er die Bereiche Portfoliomanagement und Konzeption von strukturierten Sachwertinvestitionen sowie Vertrieb, Marketing und Public Relations.

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EEP erh�lt Deutschen Energieeffizienzpreis

Kundenorientierte Energieeffizienz-Innovationen standen im Fokus der Jahresauftaktkonferenz der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF) am 24. Februar in Berlin. Dazu verlieh die DENEFF zum zweiten Mal den Deutschen Energieeffizienzpreis Perpetuum f�r herausragende Innovationen im Bereich Energieeffizienz.

06.03.2015 10:15:00

Den Preis der Jury erhielt die von Hannover R�ck und KlimaProtect entwickelte Versicherungsl�sung �Energie Einspar Protect (EEP)�. Den Publikumspreis bekam bettervest, eine Crowdfunding-Plattform f�r Energieeffizienzprojekte.

Mehr als 250 Konferenzteilnehmer aus der Energieeffizienzbranche sowie aus Wissenschaft und Politik hatten sich zur Jahresauftaktkonferenz der DENEFF in Berlin versammelt. Die DENEFF ist das erste unabh�ngige branchen�bergreifende Netzwerk von Vorreiterunternehmen im Bereich der Energieeffizienz in Deutschland. Unter den Teilnehmern waren auch die zehn Finalisten des Deutschen Energieeffizienzpreises Perpetuum 2015. Sie stellten in einem f�nfmin�tigen Kurzvortrag ihre jeweiligen L�sungen Konferenzteilnehmern und Jury zur Abstimmung vor. Die Finalisten waren zuvor aus weit �ber 40 namhaften Bewerbern durch ein Expertengremium ausgew�hlt worden.

�Die Jury hat lange und sehr intensiv diskutiert, und die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen. Am Ende konnte sich das Angebot �Energie Einspar Protect� von Hannover R�ck und KlimaProtect durchsetzen, da wir hier eine innovative L�sung sehen, die der kompletten Energieeffizienz-Branche helfen und so ein entscheidender Hebel f�r das Gelingen der Energiewende sein kann�, begr�ndete Dr. Marlene Wei�, Redakteurin in der Redaktion Wissen der S�ddeutschen Zeitung, in ihrer Laudatio die Entscheidung der Jury.

Christoph Tatje, verantwortlich f�r den Bereich Business Development und Public Relation bei KlimaProtect erl�utert: �Unser Produkt sichert die Garantieerkl�rung eines Energiedienstleisters ab, dass die Durchf�hrung einer Effizienz-Ma�nahme auch tats�chlich zu einer Einsparung beim Kunden f�hren wird. Im Falle, dass die zugesagte Energieeinsparung nicht erreicht wird, erh�lt das betroffene Unternehmen eine Ausgleichszahlung der Versicherung. EEP bildet so unter anderem eine Vertrauensbr�cke zwischen Anbietern von Energieeffizienz-Ma�nahmen und ihren Kunden.�

Malte Johannes, Gesch�ftsf�hrer von KlimaProtect aus Hildesheim, erg�nzt: �Wir freuen uns, dass wir mit EEP in diesem hochkar�tig besetzten Wettbewerb die Jury �berzeugen konnten. Es best�rkt uns, weiterhin mit Hochdruck an der Fortentwicklung unseres Produktes zu arbeiten, um auch k�nftig die sich st�ndig �ndernden Kundenbed�rfnisse erf�llen zu k�nnen.�

Dr. Andreas Eckstein, Abteilung Business Opportunity Management (BOM) bei Hannover R�ck: �Es ist schon eine �berraschung, dass wir uns mit unserer L�sung gegen�ber 40 Wettbewerbern mit vielfach spannenden technischen L�sungen durchsetzen und die Jury �berzeugen konnten. Dabei zeigte der Wettbewerb, dass der Bereich Energieeffizienz ganz neue Gesch�ftsmodelle er�ffnet, bei denen Finanzdienstleister und Versicherungen eine wichtige Rolle bei der Energieeffizienz spielen k�nnen. Wir nehmen dies zum Anlass, die Versicherer als unsere Kunden zu ermutigen, eine aktivere Rolle im Bereich der Energiewende einzunehmen.�

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Spesen erh�hen die Verletztenrente

Bei der Bemessung der Verletztenrente in der gesetzlichen Unfallversicherung sind auch die vom Arbeitgeber gezahlten pauschal versteuerten und steuerfreien Spesen als Arbeitsentgelt beim Jahresarbeitsverdienst zu ber�cksichtigen.

06.03.2015 10:00:00

Die Verletztenrente gibt es von den Berufsgenossenschaften f�r Versicherte nach einem Arbeitsunfall oder bei Berufskrankheit, wenn der Betroffene mindestens ein halbes Jahr lang um mindestens 20 Prozent in seiner Erwerbsf�higkeit gemindert ist. Die H�he richtet sich nach dem Gehalt vor dem Versicherungsfall und betr�gt maximal zwei Drittel davon. Bei der Bemessung der Verletztenrente in der gesetzlichen Unfallversicherung sind auch die vom Arbeitgeber gezahlten pauschal versteuerten und steuerfreien Spesen als Arbeitsentgelt beim Jahresarbeitsverdienst zu ber�cksichtigen. Im konkreten Fall erhielt ein Fernfahrer von seinem Arbeitgeber pauschal versteuerte und steuerfreie Spesen wegen betrieblicher Ausw�rtst�tigkeiten. Diese wurden bei der Berechnung des Jahresarbeitsverdienstes nicht ber�cksichtigt, da es sich laut Berufsgenossenschaft um einen Auslagenersatz, nicht um Arbeitsentgelte handelte. Die Beweisaufnahme ergab allerdings, dass dem Kl�ger kein Mehraufwand entstanden war, weil er in der Fahrerkabine im Lkw �bernachtete, der Lkw mit K�hlschrank, Kaffeemaschine und Wasserkocher ausgestattet war und der Kl�ger sich mit von zu Hause mitgebrachten Lebensmitteln selbst versorgte. Das Bayerische Landessozialgericht entschied, dass die gezahlten pauschal versteuerten und steuerfreien Spesen als Arbeitsentgelt beim Jahresarbeitsverdienst zu ber�cksichtigen seien. Dem Kl�ger sind schlie�lich keine tats�chlichen Mehraufwendungen entstanden. Die Spesen haben sich daher einkommenserh�hend ausgewirkt (LSG M�nchen, L 3 U 619/11).

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Service Akademie 2015

Kundenorientierung im Unternehmen leben, sich dadurch von Wettbewerbern unterscheiden. F�r Unternehmen wird es immer wichtiger, sich an den Bed�rfnissen des Kunden zu orientieren und durch gezielte Ma�nahmen den Kunden an sich zu binden.

06.03.2015 10:00:00

Bei der j�hrlich stattfindenden Service Akademie dreht sich alles einen Tag lang um das Thema Servicemanagement und Kundenorientierung. ServiceRating veranstaltet am 28. April 2015 das Fachsymposium �Wertvollen Kundenservice gestalten�.

Echte Kundenorientierung ist Voraussetzung f�r guten Service und langfristigen Unternehmenserfolg. Wie gelingt es Unternehmen, die Orientierung zum Kunden nicht zu verlieren und nach seinen Bed�rfnissen zu agieren, ohne dabei den eigenen Profit aus den Augen zu verlieren? Seit mehreren Jahren schon l�dt die Service Akademie Entscheider zur Diskussion, wenn es um das Erleben von Trends im Servicemanagement und der Kundenorientierung etablierter Unternehmen geht. Das Programm der Veranstaltung bietet Insights und Austausch unter den Teilnehmern rund um das Thema Service.

Der Tag startet mit einer Keynote zum Thema "Service 2020" von Prof. Dr. Nils Hafner, Hochschule Luzern. Danach folgen Best-Practice-Vortr�ge der Unternehmen Samsung, Direct Line, Oracle sowie des Call Center Verbandes Deutschland. In den anschlie�enden Workshops werden gemeinsam Themen rund um die Kundenorientierung diskutiert. Dar�ber hinaus bietet der gemeinsame Business Lunch ausreichend Gelegenheit f�r Gespr�che und Networking mit Referenten und Teilnehmern, sowie den Austausch auf Entscheiderebene. Eingeladen sind alle interessierten Unternehmen, die das Thema Kundenorientierung gro� schreiben.

Neu ist dieses Jahr die Executive Lounge in Kooperation mit der Universit�t St. Gallen. Exklusiv f�r Bereichsverantwortliche, Vorst�nde und Gesch�ftsf�hrer bietet Frau Prof. Dr. Heike Bruch, Direktorin des Instituts f�r F�hrung und Personalmanagement, einen Workshop zum Thema �Kundenorientierung st�rken, Serviceexzellenz erreichen - Der Schl�ssel hei�t Leadership�. Hier erfahren die Teilnehmer aus erster Hand die neuesten Erkenntnisse �ber die Erfolgsfaktoren in der Mitarbeiterf�hrung und as dies f�r Kundenorientierung bedeutet. Es wird diskutiert, wie Unternehmen die Bedingungen schaffen, die ihre Mitarbeiter zu optimaler Leistung im Kundenkontakt bef�higen. F�r die Teilnehmer gibt es die exklusive M�glichkeit, im Vorfeld Fragen zu liefern, die im Rahmen der �Executive Lounge� bearbeitet werden sollen.

Anmelden k�nnen sich die Teilnehmer direkt bei ServiceRating in K�ln oder unter folgendem Link: www.servicerating.de/serviceakademie

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Deutsche verkennen die Risiken des Alltags

Die Mehrheit der Bundesb�rger sch�tzt ihre Risiken im Alltag falsch ein: Terroranschl�ge, Gewaltverbrechen oder Flugzeugabst�rze werden �bersch�tzt, w�hrend die Alltagsgefahren hingenommen oder verdr�ngt werden. Dabei haben diese viel h�ufiger ernste Konsequenzen. Wir stellen Ihnen ab n�chster Woche die einzelnen Einsch�tzungen vor.

06.03.2015 10:00:00

Diese wurden in einer Studie von TNS-Emnid erfragt, die der Lebensversicherer Canada Life in Kooperation mit dem Risikoforscher und Mediziner Prof. Dr. Klaus Heilmann durchgef�hrt hat.

Insgesamt 1.005 Bundesb�rger wurden im Januar 2015 nach der von ihnen gesch�tzten Eintrittswahrscheinlichkeit bestimmter Risiken befragt. Der Vergleich mit statistischen Daten zeigt: �Vielen fehlt das Bewusstsein, wo die tats�chlichen Gefahren des Alltags liegen�, so Bernhard Rapp, stellvertretender Deutschlandchef des Lebensversicherers Canada Life. �Existenzielle Risiken wie schwere Krankheiten werden mehrheitlich verdr�ngt, obwohl sie relativ h�ufig auftreten. Absicherungsl�cken in der breiten Bev�lkerung sind die Folge.� Andere Gefahren wirken hingegen bedrohlicher auf die Deutschen.

Gef�hlte Bedrohung: Flugzeugkatastrophen, Terror und Gewalt

Terroranschl�ge z�hlen zu den am h�ufigsten �bersch�tzten Gefahren. �Statistisch wird bei uns nur etwa einer von 27,3 Millionen Menschen im Jahr Opfer eines Anschlags�, so Heilmann. Rund 79 Prozent gehen jedoch von einem deutlich h�heren Risiko aus. Gleiches gilt f�r Gewaltverbrechen: 63 Prozent der Deutschen �bersch�tzen das Gefahrenpotenzial. Ebenfalls weit verbreitet ist die Angst, bei einem Flugzeugabsturz ums Leben zu kommen: Rund die H�lfte der Befragten h�lt das Risiko eines t�dlichen Flugungl�cks f�r deutlich wahrscheinlicher, als es nach Unfallstatistiken ist.

Verdr�ngte Bedrohung: Herzinfarkt und Schlaganfall

Wenig risikobewusst sind die Deutschen, wenn es um Krankheiten geht. Rund drei von vier Bundesb�rgern untersch�tzen die Wahrscheinlichkeit, vor dem 65. Lebensjahr einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden. Bei Alzheimer gehen sogar 83 Prozent, bei Krebs 70 Prozent von einer zu niedrigen Erkrankungsrate aus. Dabei liegen gerade hier die realen Gefahren: �Statistisch muss einer von 250 Deutschen vor 65 mit einem Schlaganfall rechnen�, so Heilmann. �Bei Krebs betr�gt die Rate sogar 1 zu 160.� Die Fehleinsch�tzung hat Folgen. �Zu wenige Menschen sichern sich dagegen ab, dass sie krank werden und nicht mehr arbeiten k�nnen�, so Rapp. �Dabei kann jeder vierte Arbeitnehmer aus gesundheitlichen Gr�nden seiner Arbeit bis zum Rentenalter nicht mehr nachkommen.� Aktuell haben sich nur rund 30 Prozent der Menschen zwischen 15 und 65 Jahren mit einer Berufsunf�higkeits-, Schwere Krankheiten- oder Grundf�higkeitsversicherung gesch�tzt.

Wirkliche Gefahren: Schnitzel, Rauchen, Alkohol und Bewegungsmangel

Zu wenig Bedeutung messen die Bundesb�rger auch Risiken bei, die sie durch ihre Lebensf�hrung direkt beeinflussen k�nnen. Rauchen (mehr als 20 Zigaretten pro Tag), harte Drogen und Alkohol werden noch immer mehrheitlich untersch�tzt. Vier von f�nf Deutschen verdr�ngen die Gefahren, die ungesunde Ern�hrung f�r den K�rper mit sich bringt. Und rund 60 Prozent verharmlosen die Folgen des Bewegungsmangels. Heilmann gibt das Risiko, durch falsche oder �berm��ige Ern�hrung vorzeitig zu sterben, mit etwa 1 zu 110, f�r Bewegungsmangel mit etwa 1 zu 760 an. ��bergewicht und Bewegungsmangel sind die Hauptrisikofaktoren f�r Herz-Kreislauf-Erkrankungen�, erkl�rt Heilmann. �Verbraucher ben�tigen Orientierung, wo die Realrisiken des Alltags liegen�, so Bernhard Rapp von Canada Life. �Und sie brauchen sinnvolle und bezahlbare Angebote von Versicherern.�

Die Einsch�tzungen zu den einzelnen Risiken finden Sie in den n�chsten Wochen in unseren Aktionsboxen.

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Top-Fonds der AVL im Februar 2015

Eigenst�ndig recherchieren, das beste Finanzprodukt finden und dann zu g�nstigen Konditionen kaufen - so machen es die Kunden des Finanzvermittlers AVL. Sie sind informiert, behalten die Entwicklungen der Branche im Blick und pr�fen Angebote auf Herz und Nieren. Zu beobachten, wo sie investieren, kann Trends am Markt aufzeigen.

05.03.2015 15:00:00

Der PineBridge India Equity Fund A (ISIN: IE00B0JY6M65) weist im vergangenen Monat bei AVL Finanzvermittlung e.K. das gr��te positive Saldo (Zugang minus Abgang) auf und ist damit Top-Fonds des Monats Februar 2015. Der Fonds geh�rt zur Kategorie �Aktienfonds Indien�, die Basisw�hrung ist US-Dollar.

Wichtig: nachhaltige Ertragsentwicklung von Unternehmen

Der Manager des PineBridge India Equity Fund A ist die PineBridge Investments Ireland Limited, der Anlageverwalter die Bridge Investments Asia Limited. Anlageziel des Fonds ist der langfristige Kapitalzuwachs. Dazu werden mindestens zwei Drittel des Gesamtverm�gens in Aktien und aktienbezogene Wertpapiere von b�rsennotierten indischen Unternehmen investiert. Ein Drittel kann der Fonds in andere Wertpapiere, die diese Anforderung nicht erf�llen, anlegen. Ziel des PineBridge India Equity Fund A ist es m�glichst vollst�ndig investiert zu sein. Ausnahmen gibt es nur dann, wenn der Anlageverwalter einen h�heren Barmittelbestand f�r gerechtfertigt erachtet.

Der Anlageverwalter vertritt die Meinung, dass die Ertragsentwicklung eines Unternehmens langfristig Auswirkungen auf die Wertentwicklung der Unternehmensaktien hat. Daher strebt der Fonds an, Aktien von Unternehmen mit �berdurchschnittlicher nachhaltiger Ertragsentwicklung zu erkennen, um eine m�glichst gute Wertsteigerung im Fonds zu erzielen. Seit seiner Auflage im September 2005 kann der Aktienfonds eine Wertentwicklung von �ber 210 Prozent verbuchen - im letzten Jahr allein waren es �ber 70 Prozent.

Der Ausgabeaufschlag des PineBridge India Equity Fund A betr�gt eigentlich 6 Prozent. Neben 19.000 anderen Fonds ist aber auch dieser bei AVL mit einem Rabatt von 100 Prozent auf den Ausgabeaufschlag erh�ltlich. �Anleger, die auf eine Anlageberatung verzichten und g�nstig investieren wollen, sind bei AVL genau richtig�, bemerkt Uwe Lange, Gr�nder und Gesch�ftsf�hrer der AVL Finanzvermittlung e.K. �Mit 100 Prozent Rabatt auf den Ausgabeaufschlag kann von Beginn an eine h�here Rendite erzielt werden.�

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AMC-Beirat bekommt Verst�rkung

Mit Dr. Mathias B�hring-Uhle, Vorstand der Gothaer Versicherungen und Dr. Rolf Wiswesser, Vorstand der ERGO Versicherungsgruppe, erh�lt der AMC-Beirat ab sofort hochkar�tige Verst�rkung.

05.03.2015 11:00:00

Der AMC-Beirat steht f�r den kooperativen Gedanken des AMC-Branchen-Netzwerks. Die AMC-Beir�te setzen ihre herausragenden Branchen-Kenntnisse kursgebend f�r alle Mitglieder des Netzwerks ein.

Der AMC-Beirat setzt sich zusammen aus Vertretern der Wissenschaft sowie namhaften Mitgliedern aus Aufsichts- und Vorstandsorganen der Assekuranz. Er unterst�tzt den AMC bei der weiteren Ausrichtung auf wichtige strategische Fragestellungen f�r die Finanzdienstleistungsbranche und bei der erfolgreichen Marktpositionierung. Der AMC-Beirat unter Vorsitz von Prof. Heinrich R. Schradin, Universit�t zu K�ln, ist in beratender Funktion t�tig und tr�gt ma�geblich dazu bei, die Marktpositionierung des AMC-Branchen-Netzwerks zu festigen sowie den Ausbau des Netzwerks zu unterst�tzen.

Aktuell konnte der AMC Herrn Dr. B�hring-Uhle, Mitglied des Vorstands der Gothaer Finanzholding AG, und Herrn Dr. Wiswesser, Mitglied des Vorstands der Ergo Versicherungsgruppe AG, als neue, aktive Mitglieder des AMC-Beirats gewinnen. Dem AMC-Netzwerk kommt damit weiteres exzellentes Branchen-Know-how zugute.

�Wir freuen uns sehr �ber die hochkar�tige Verst�rkung des AMC-Beirats durch Dr. B�hring-Uhle und Dr. Wiswesser. Beide Herren stehen f�r eine moderne, zukunftsorientierte Assekuranz �, betonen die AMC-Gesch�ftsf�hrer.

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Auszeichnungen f�r HDI Privat-Haftpflichtversicherung

Jeder braucht eine Haftpflichtversicherung - so die Aussage der Zeitschrift Finanztest im gro�en Privat-Haftpflicht Testbeitrag vom Dezember 2014. Die HDI Versicherung AG erhielt dort f�r gleich vier Produktvarianten ein "sehr gut".

05.03.2015 10:40:00

Einen Spitzenplatz mit der Note 0,8 belegte der Tarif "Rundum Sorglos". Die Zeitschrift Eltern zeichnet HDI in ihrer aktuellen M�rz-Ausgabe unter den Top Ten der familienfreundlichen Privat-Haftpflichtversicherer aus.

Strenge Pr�fkriterien bei Finanztest

In der Abfrage kamen 235 Privat-Haftpflicht-Tarife f�r Familien auf den Pr�fstand. Die 80 besten Tarife (Urteil "sehr gut", Note 1,3 und besser) sind in der Dezember-Ausgabe von Finanztest gelistet. All diese Tarife erf�llen die Mindestanforderungen von Finanztest und bieten eine Deckungssumme von mindestens f�nf Millionen Euro. Dar�ber hinaus enthalten sie alle umfangreichen Leistungen, die ohne Aufpreis im Versicherungsschutz enthalten sein mussten. Von der Haftpflicht f�r �ltankbesitzer �ber die Forderungsausfalldeckung bis hin zur Haftpflicht einer gewerbsm��igen Tagesmutter - die HDI Versicherung AG bietet mit dem Tarif "Rundum Sorglos" das gesamte Spektrum.

Zeitschrift Eltern: Fokus auf Familiensituation

Auch von den 59 gepr�ften Anbietern wurden die Mindestanforderungen von Finanztest erwartet. Eine wirklich gute Haftpflicht f�r Familien biete aber mehr, so die Aussage der Eltern-Redaktion im Beitrag "Wir sind schuld - wer zahlt?" der M�rz-Ausgabe 2015. Als wichtig erachtet wurden zahlreiche Leistungen, beispielsweise der Verlust von fremden privaten Schl�sseln, Sch�den durch deliktunf�hige Kinder, eine l�ckenlose Mitversicherung f�r Kinder bis zum Ausbildungsende und auch bei anschlie�ender Arbeitslosigkeit.

Unter dem Titel "Die Komplette" hebt Eltern die Leistungen der HDI Familien-Haftpflicht gesondert hervor: "Einen sehr umfangreichen Haftpflichtschutz bietet die HDI mit dem Tarif Basis inklusive Risiko Plus." HDI platziert sich damit unter den Top Ten der familienfreundlichsten Angebote, die sich durch ein besonders gutes Preis-/Leistungsverh�ltnis auszeichnen.

Softfair attestiert "hervorragend"

Auch die unabh�ngige Ratingagentur Softfair Analyse GmbH hat das aktuelle Privat-Haftpflichtprodukt unter die Lupe genommen. Hier schm�cken sich seit Sommer 2014 die Rundum Sorglos-Absicherungen f�r Familien, Paare und Singles mit dem Siegel "hervorragend".

Dr. Jan-Peter Horst, Leiter Produktmanagement Haftpflicht-Unfall-Sach bei HDI freut sich �ber diese ausgezeichneten Ergebnisse: "Wenn wir die Leistungsf�higkeit unserer Produkte durch neutrale Quellen best�tigt bekommen, ist dies ein wichtiger Qualit�tsbeweis f�r unsere Kunden und Vertriebspartner. Denn diese Ergebnisse zeigen, dass unsere Produkte mehr als nur wettbewerbsf�hig sind."

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HKD jetzt auch mit Unfallsparte auf Platz eins

Auch die Unfallversicherung der HAFTPFLICHTKASSE DARMSTADT steht in der Gunst der deutschen Versicherungsmakler jetzt ganz vorne. Das geht aus den Ergebnissen der AssCompact Trendstudie I/2015 hervor, die Assekuranzvermittler regelm��ig zur aktuellen Stimmung in der Branche befragt werden

05.03.2015 10:30:00

Gut 16 Prozent der Vermittler nannten in der Kategorie Unfall das Produkt des Ro�dorfer Unternehmens als ihren Favoriten und w�hlten die Unfallversicherung der Haftpflichtkasse in der Rangliste aller deutschen Versicherer � nach einer konstanten guten Zweitplatzierung in den vergangenen Erhebungen � erstmals auf Platz eins.

Ihre langj�hrige Spitzenposition halten konnte die Haftpflichtkasse Darmstadt in den weiteren f�r sie relevanten Kategorien: Mit ihrer Privat-Haftpflichtversicherung (29,9 Prozent), ihrer Tierhalter-Haftpflichtversicherung (33,4 Prozent) sowie dem Hausrat-Tarif (16,3 Prozent) belegt sie in den Favoritenlisten der Vermittler unver�ndert den ersten Rang und festigt damit ihre Position als einer der erfolgreichsten deutschen Makler-Versicherer.

Das Lob der Vermittler f�r eine gute Erreichbarkeit, kurze Bearbeitungszeiten und kompetente Ansprechpartner schl�gt sich � in der Kategorie der Sach-/HUK-Anbieter � in der Zweitplatzierung der Haftpflichtkasse in Sachen Maklerbetreuung nieder und best�rkt das Unternehmen in seinem Bestreben, die Servicequalit�t kontinuierlich weiter auszubauen. Eine Vorreiterstellung am deutschen Markt nimmt der Versicherer dabei insbesondere hinsichtlich der telefonischen Erreichbarkeit f�r Makler und Versicherungsnehmer ein. Diese lag im vergangenen Jahr bei 99,9 Prozent.

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Mittelstand: "Pensionsbomben" bef�rchtet

�ber 1,5 Millionen mittelst�ndische Unternehmen in Deutschland laufen Gefahr, die Pensionszusagen f�r ihre leitenden Angestellten nicht einhalten zu k�nnen. "Die Pensionsr�ckstellungen in den Bilanzen der meisten Mittelst�ndler sind wie tickende Zeitbomben, die zur Explosion kommen, sobald die betroffenen F�hrungskr�fte in Rente gehen wollen", warnt der Finanzanalyst Antonio Sommese.

05.03.2015 10:30:00

Die Begr�ndung: Angesichts des anhaltend niedrigen Zinsniveaus erwirtschaften die Lebensversicherungsvertr�ge, mit denen die Pensionszusagen �berwiegend abgesichert sind, in der Regel keine ausreichenden Renditen mehr, die den R�ckstellungen in den Bilanzen entsprechen. "Die Kluft zwischen Zusage und Absicherung w�chst mit jedem Jahr, in dem die Zinsen im Keller bleiben", erkl�rt Antonio Sommese. Schon heute veranschlagt er das Finanzvolumen der "mittelst�ndischen Pensionskatastrophe" auf �ber 500 Mio. Euro.

"Viele Steuerberatungs- und Wirtschaftspr�fungsgesellschaften nehmen das Ticken dieser Zeitbomben in den Bilanzen ihrer mittelst�ndischen Mandantschaft wahr, sind jedoch unschl�ssig, wie sie reagieren sollen. Schlie�lich haben sie diese Pensionsr�ckstellungen im Allgemeinen vor Jahren selbst veranlasst und m�ssten jetzt ihrem eigenen Rat von damals widersprechen", erl�utert Finanzanalyst Antonio Sommese das Dilemma der Steuerberater und Wirtschaftspr�fer.

Das Rentenproblem der mittelst�ndischen F�hrungskr�fte wird unmittelbare Auswirkungen auf den mittel- und langfristigen Fortbestand des deutschen Mittelstands haben, gibt Sommese die Folgen zu bedenken. Mit den "Pensionsbomben" in der Bilanz seien die Firmen praktisch nicht ver�u�erbar, so dass f�r viele Firmen kaum Nachfolgeregelungen zu finden sein d�rften. Antonio Sommese: "Wenn der Senior in Rente gehen will, ist die geordnete �bergabe an einen Nachfolger unm�glich, sobald die Pensionsbombe platzt."

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Wettbewerb sorgt f�r g�nstige Pr�mien

Nach wie vor dr�ckt der starke Wettbewerb zwischen den Versicherern auf die Pr�mien, und das Angebot ist in vielen M�rkten der EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) weiterhin gro�. Dies gilt insbesondere f�r Kunden mit attraktiven Risiken und guter Schadenhistorie, so das Ergebnis des aktuellen EMEA Versicherungsmarktreports 2015 von Marsh, einem der weltweit f�hrenden Industrieversicherungsmakler und Risikoberater.

05.03.2015 10:30:00

Dem EMEA Insurance Market Report 2015 zufolge sind die Pr�mien f�r Kfz-Versicherungen in 25 der 34 untersuchten L�nder der Region stabil geblieben oder durchschnittlich um bis zu 10 Prozent zur�ckgegangen. In Polen sind sie durchschnittlich sogar um mehr als 30 Prozent gesunken.

Die Pr�mien f�r Organhaftpflichtversicherungen (D&O-Versicherungen;) blieben in 32 EMEAL�ndern unver�ndert oder gingen um bis zu 10 Prozent zur�ck. Steigende D&OVersicherungspr;�mien waren 2014 in der Region nur in der Tschechischen Republik und Russland zu verzeichnen.

Beim Thema Cyber-Risiken werden die Unternehmen zunehmend sensibler. Die Nachfrage nach Cyber-Policen ist in vielen L�ndern der Region � darunter D�nemark, S�dafrika, Spanien, Schweden, die T�rkei und Gro�britannien � gestiegen. Die Kapazit�ten f�r Cyber-Deckungen variieren derzeit stark von Land zu Land; da das Wachstumspotenzial in diesem Bereich jedoch enorm ist, d�rften mit der Nachfrage auch die Kapazit�ten gr��er werden.

Die Pr�mien f�r Warenkreditversicherungen sind zwar in der gesamten EMEA-Region weiterhin r�ckl�ufig, die Schadenf�lle aus diesen Versicherungen steigen jedoch insbesondere in Afrika und einigen Regionen Osteuropas. Mit Ausnahme der attraktivsten Risiken wird sich dies 2015 in h�heren Pr�mien niederschlagen.

�Unternehmen k�nnen sich f�r 2015 im Gro�en und Ganzen auf g�nstige Marktbedingungen einstellen: Der Wettbewerbsdruck unter den Versicherern in der EMEA-Region h�lt an, und die Entwicklung der Katastrophensch�den ist nach wie vor g�nstig�, so Dr. Georg Br�uchle, Gesch�ftsf�hrer von Marsh Deutschland und verantwortlich f�r Platzierung. �Insbesondere die Pr�mien f�r Kfz-Versicherungen sind in der gesamten EMEA-Region weiterhin r�ckl�ufig. Kfz- Versicherungen sind mittlerweile in vielen L�ndern der EMEA-Region ein Verlustgesch�ft, und es gibt wenig Anzeichen daf�r, dass dieser Trend abebbt. Nat�rlich gehen die Versicherer hier strategisch vor und nutzen attraktive Pr�mien in der Kfz-Versicherung, um �ber die Kunden ihren Marktanteil auszuweiten.�

Entwicklung in Deutschland

Beim Blick auf den deutschen Markt sind f�r Kunden mit guter Schadenhistorie Pr�mienerh�hungen im Bereich der Sachversicherung f�r Risiken mit Naturgefahrenexposition um durchschnittlich bis zu 10 Prozent zu verzeichnen. Gr��ere Erh�hungen sind je nach Risikosituation, Schadenhistorie und Branche m�glich. Die zum Teil ambitionierten Sanierungsw�nsche der Versicherer konnten aufgrund der allgemeinen Marktsituation und der wenigen gr��eren Kumulsch�den durch Naturgefahren abgewehrt oder reduziert werden. In der industriellen Haftpflichtversicherung entwickelte sich der Markt weiterhin g�nstig. Hintergrund ist der anhaltende Wettbewerb der Versicherer, das nach wie vor niedrige Zinsniveau und ein �ber die letzten Jahre verbessertes Risikomanagement in den Unternehmen. Dies hat die Risiko- und damit auch die Schadensituation in vielen Bereichen deutlich verbessert. Insbesondere f�r mittelst�ndische Unternehmen waren in der Haftpflichtversicherung Pr�mienreduzierungen sowie Verbesserungen der Versicherungsbedingungen m�glich. In der Luftfahrtversicherung hingegen mussten die meisten deutschen Unternehmen Preissteigerungen von 10 bis 20 Prozent hinnehmen; in der Kfz-Versicherung erh�hten sich die Pr�mien um bis zu 10 Prozent.

Durch die instabile politische Lage in vielen Teilen der Welt stieg die Nachfrage nach Deckungsschutz f�r politische Risiken bei Unternehmen in Deutschland weiter an. Die Kapazit�ten am Versicherungsmarkt sind zugleich durch den Eintritt neuer Versicherer und die Ausweitung von bestehenden Deckungskapazit�ten weiter gestiegen. F�r 2015 ist zu erwarten, dass sich dieser Trend fortsetzen wird. Unternehmen sollten politische Risiken dennoch unbedingt noch st�rker in ihrem Risikomanagement ber�cksichtigen und Versicherungsschutz antizyklisch abschlie�en � also bevor sich ein Krisenherd abzeichnet. Dies gilt umso mehr, als der Risikotransfer oft keine Frage des Preises, sondern der Kapazit�ten ist.

�Insgesamt betrachtet legen die Versicherer mangels Pr�mienerh�hungen ihr Augenmerk verst�rkt auf die Risikobewertung und Auswahl ihrer Kunden. Die g�nstigsten Bedingungen werden somit nur Kunden angeboten, die ein �berzeugendes Risikomanagement vorweisen k�nnen�, erl�utert Dr. Georg Br�uchle. �Wir gehen davon aus, dass dieser analytische Ansatz die Grenzen des klassischen globalen Versicherungsmarktmodells verschieben und das Verhalten beeinflussen wird. Vor dem Hintergrund des zunehmenden Konkurrenzdrucks investieren viele Versicherer stark in Analysen und Produktinnovationen, um ihr Leistungsangebot zu verbessern und ihren Marktanteil auszuweiten.�

Die Insurance Market Reports von Marsh untersuchen in mehr als 60 L�ndern weltweit die Markttrends in den gro�en Versicherungssparten. Diese Berichte werden f�r die folgenden Regionen erstellt: Asien, EMEA, Kanada, Lateinamerika & Karibik, Pazifikregion und USA.

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PKV mit Konstanz

Die Beitr�ge der Vollversicherungstarife der PKV-Versicherer bleiben weitestgehend auf einem konstantem Niveau. Die aktuelle Analyse von MORGEN & MORGEN registriert lediglich kleine Beitragsanpassungen von durchschnittlich 0,4 Prozent bei circa 750 PKV-Vollversicherungstarifen. Drei Viertel der Tarife bleiben konstant.

05.03.2015 10:00:00

Morgen & Morgen hat erneut die Beitragsanpassungen f�r das Neugesch�ft der privaten Krankenversicherungen f�r 2015 untersucht. Die Grundlage bilden rund 750 PKV-Vollversicherungstarife, betrachtet f�r die Eintrittsalter von 30, 40 und 50 Jahren.

Das Ergebnis der Auswertung zeigt, dass drei Viertel der PKV-Volltarife im Neugesch�ft 2015 nicht angepasst werden mussten, 2014 waren es 88 Prozent. Bei den verbleibenden Tarifen kommt man im Schnitt auf 2,2 Prozent erh�hte Beitr�ge. Bei zwei Drittel der Tarife mit einer Beitragsanpassung wurden die Beitr�ge um durchschnittlich 5,9 Prozent erh�ht und bei einem Drittel wurden die Beitr�ge um rund 5,2 Prozent gesenkt. Im Vergleich zum Vorjahr existieren 2015 zwar geringf�gig mehr verteuerte Tarife, doch im Schnitt bleiben die Beitragsanpassungen moderat.

Die gegenw�rtige positive Entwicklung der Beitr�ge ist auf die aktuelle Marktsituation zur�ckzuf�hren. Die Unisex-Tarife wurden Ende 2012 neu kalkuliert und erfordern in diesem fr�hen Stadium erwartungsgem�� keine hohe Anpassung. �Die aktuell relativ moderaten Beitragsanpassungen sind f�r die Kunden sehr erfreulich und werfen ein positives Bild auf die jungen Unisex-Tarife�, so Joachim Geiberger, Inhaber von Morgen & Morgen zu den anhaltend geringen Beitragsanpassungen bei den PKV-Vollversicherungstarifen.



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Rundum-Schutz auf jeder Rennstrecke

Pole Position, Pit-Stop, Pferdest�rken: Am 15. M�rz beginnt im australischen Melbourne auf dem Albert Park Circuit die neue Formel 1 Saison. Die besten Fahrer der Welt treten wieder gegeneinander an und k�mpfen um den Titel. Doch bei all ihrem fahrerischen K�nnen sind auch sie nicht zu 100 Prozent vor Unf�llen gefeit.

05.03.2015 10:00:00

Wie m�sste sie aussehen, die Kfz- Versicherung mit dem optimalen Schutz f�r Formel 1 Fahrer? Die Generali Versicherungen stellen vor, was sie einem Rennfahrer der K�nigsklasse des Motorsports raten w�rden.

"Zun�chst einmal w�rden wir jedem Formel 1 Fahrer eine Vollkaskoversicherung empfehlen", so Imke Vannahme, Bereichsleiterin Sach/Unfall/Haftpflicht KFZ Privat der Generali Versicherungen. Sie verweist dabei auf die nicht zu untersch�tzende Zahl an selbst verursachten Unf�llen - besonders bei schwierigen Streckenverh�ltnissen nach Regen, in engen Kurven oder auch bei einbrechender Dunkelheit. "Auch absolute Top-Fahrer fabrizieren hin und wieder eine Kollision. Dann ist eine Vollkaskoversicherung von N�ten, denn nur sie �bernimmt Kosten bei selbst verursachten Unf�llen - und die Kosten k�nnen schnell in die zehntausende gehen". Denn ein Formel 1 Wagen, eine in vielen Stunden konzipierte und gefertigte Rennmaschine, hat einen gesch�tzten Wert von rund einer Millionen Euro.

Vollkasko Premium f�r Reifensch�den

Gleichzeitig empfiehlt Vannahme das Zusatzprodukt Vollkasko Premium der Generali Versicherungen und bringt dabei die finanziellen Leistungen bei Reifensch�den ins Spiel: "Sie haben eine Art Ausnahmestellung und entscheiden oftmals �ber Sieg und Niederlage: die Reifen. Aufgrund der hohen Belastung ist mit Reifensch�den leider stets zu rechnen. Solch ein Bonusschutz lohnt sich daher fast immer". Zudem sind mit Vollkasko Premium Parksch�den wie Kratzer und Dellen eingeschlossen. "Sollte es also im Parc Ferm� eine Ber�hrung geben, w�re auch sie mit abgesichert. In dieser Zusammenstellung k�nnten die Generali Versicherungen auf Anfrage jedem Formel 1 Fahrer eine leistungsstarke Kfz-Versicherung bieten", erl�utert Vannahme, die nur eine Kleinigkeit problematisch sieht: "Anfragen nach WerkstattservicePLUS k�nnten wir leider nicht erf�llen. Denn dieses Zusatzprodukt sieht ein Ersatzfahrzeug w�hrend der Reparatur vor. Nur leider haben wir derzeit keine Formel 1 Boliden im Fuhrpark."

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Niedrige Zinsen, unsichere Konjunktur

Ab M�rz bietet die Deutsche Makler Akademie in Kooperation mit F�rderern aus dem Investment Bereich eine Neuheit an: Einmal monatlich finden 45-min�tige kostenfreie Online-Seminare mit anschlie�ender Frage- und Diskussionsrunde statt. Namhafte Experten, Chefvolkswirte und Fondsmanager bereiten kompakt aktuelle Themen aus der Finanzwelt f�r das Tagesgesch�ft des Maklers auf.

05.03.2015 10:00:00

Zwischen Erholung und Depression: Europa nach sechs Jahren Eurokrise

Sechs Jahre ist sie jetzt alt, die Eurokrise. Die Eurokrise bezieht sich dabei weniger auf eine Krise des EURO, denn dieser erweist sich als relativ stabil. Sie ist vielmehr eine Krise im EURO-Raum und hat viele Gesichter. Sie startete als Bankenkrise und entwickelte sich in einigen L�ndern zu einer Wirtschaftskrise und zu einer Staatsschuldenkrise. Seit dem jagt Europa mit ungewissem Ausgang von einem Rettungspaket zum n�chsten.

Eines dieser Rettungspakete hat die EZB Ende Januar aufgelegt. Die EZB wird von M�rz 2015 bis September 2016 monatlich f�r 60 Milliarden EUR Staatsanleihen aus den Eurol�ndern kaufen. Im Fachjargon QE (quantitative easing / quantitative Lockerung) genannt besteht das Ziel darin, frisches Zentralbankgeld im Umfang von 1,1 Billion EUR sukzessive in den Finanzkreislauf zu pumpen und die Wirtschaft mit Liquidit�t zu versorgen. Die Ziele dieses Programms sind �u�erst ambitioniert: Mehr Inflation, eine steigende Kreditvergabe, h�here Investitionen, eine Senkung der Arbeitslosigkeit, mehr Wirtschaftswachstum. Flankiert wird die Ma�nahme durch weiterhin niedrige Zinsen. So bleiben die wichtigsten Leitzinsen im Euroraum auf einem Rekordtief von 0,05 Prozent. Bleibt zu hoffen, dass der Ozean an frischem Geld tats�chlich in Form von billigen Krediten in der Wirtschaft ankommt und hilft, die drohende Rezession abzuwenden und die Konjunktur anzukurbeln.

Die expansive Geldpolitik der Europ�ischen Zentralbank: das Anlagethema 2015

Die B�rse jubelt, so klettert der DAX von einem Allzeithoch zum n�chsten und notiert mittlerweile bei 11.400 Punkten. An Aktien � breit diversifiziert � wird 2015 wohl kein Weg vorbeif�hren. Bei aller B�rseneuphorie, umstritten oder gar risikolos ist das EZB-Programm nicht. Bei einem QE-Programm wirft die EZB die Druckerpressen an und erzeugt Buchgeld, also Geld ohne realen Gegenwert. Durch das billige Geld k�nnen sich langfristig Blasen an den Aktien- und Immobilienm�rkten bilden, die dann wieder in einem lauten Knall platzen. Und auch Kleinsparer �chzen unter den Magerzinsen, die auf Dauer eine schleichende Entwertung von Sparguthaben bedeuten.

Kernfragen f�r die Beratung - beantwortet von Experten

Den Auftakt zu der Online-Veranstaltungsreihe gestaltet:

Dr. Martin L�ck, Europavolkswirt, UBS

Termin: 13.03.2015 12:00 bis 13:00 Uhr

Zur Anmeldung geht es hier.

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Achtung: Falle!

Betr�ger f�lschen Dokumente oder locken mit viel versprechenden Investitionen. Ziel ihrer Vorgehensweise ist es, das Geld von Rentnerinnen und Rentnern zu ergaunern.

05.03.2015 10:00:00

R�cksichtslos nutzen Trickbetr�ger die Redlichkeit �lterer Menschen aus, wenn sie als offizielle Personen an ihre Opfer herantreten. Sie fordern telefonisch, per Brief oder Fax dazu auf, Geldbetr�ge auf ein fremdes Konto zu �berweisen. F�r den Fall, dass die Betroffenen sich verweigern, werden Rentenpf�ndungen, Rentenk�rzungen und andere Sanktionen angedroht. Der durch die T�ter verursachte Schaden ist erheblich und die vermutete Dunkelziffer hoch. Sachverst�ndige gehen davon aus, dass sich viele Opfer aus Scham nicht mitteilen. Deshalb hat der Sozialverband SoVD jetzt einen Film ver�ffentlicht, der die Kriminalpr�vention unterst�tzt und �ber Hilfsangebote informiert.

Der dreimin�tige Film, der die verschiedenen Vorgehensweisen der Trickbetr�ger zeigt und Tipps f�r das richtige Verhalten m�glicher Opfer gibt, eignet sich insbesondere f�r die digitale Kommunikation. Zudem kann der Beitrag im Rahmen von Informationsveranstaltungen vorgef�hrt werden.

TV-Clip: https://www.youtube.com/watch?v=xzLkoBTjuNc

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TLG Immobilien steigert Portfoliowert

Die TLG IMMOBILIEN AG, ein Gewerbeimmobilienunternehmen mit Schwerpunkt in Berlin und den regionalen Wachstumszentren Ostdeutschlands, hat im Gesch�ftsjahr 2014 auf Basis vorl�ufiger, noch nicht testierter Ergebniszahlen Mieterl�se in H�he von rd. 115 Mio. Euro erzielt und ihre Funds from Operations (FFO) um 13 Prozent auf rd. 52 Mio. Euro (Vorjahr: 46,1 Mio. Euro) gesteigert.

05.03.2015 09:00:00

Damit wurde die FFO-Prognose von 50 Mio. Euro f�r das Gesamtjahr klar �bertroffen. Die Nettomietertr�ge im Kernportfolio erh�hten sich im Vergleich zum Vorjahr auf �like-for-like� Basis um 3,7 Prozent. Der EPRA-Leerstand ging � ebenfalls auf �like-for-like� Basis � um 1,4 Prozentpunkte auf 3,0 Prozent zum Jahresende 2014 zur�ck. Zum 31. Dezember 2014 betrug der EPRA Net Asset Value (NAV) 914 Mio. Euro.

Parallel zur erfolgreichen Entwicklung des operativen Gesch�fts weist die TLG IMMOBILIEN AG weiterhin eine �best-in-class� Finanzierungsstruktur mit einem Netto-Loan-to-Value von 40 Prozent zum Jahresende 2014 auf. Die bestehenden Darlehen haben eine durchschnittliche Restlaufzeit von 5,7 Jahren; die durchschnittlichen Fremdkapitalkosten der Gesellschaft betragen weniger als drei Prozent, w�hrend die marginalen Kosten f�r neue langfristige Finanzierungen aktuell unter zwei Prozent liegen.

Der IFRS-Wert des Immobilienportfolios der TLG IMMOBILIEN AG konnte durch strategische Neuerwerbungen und wertsteigernde Ma�nahmen im Bestand bei gleichzeitiger Ver�u�erung von Non-Core-Assets um vier Prozent auf nunmehr 1,526 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,462 Mrd. Euro) gesteigert werden.

Insgesamt hat die TLG IMMOBILIEN AG im Gesch�ftsjahr 2014 Neuakquisitionen von Immobilien f�r rd. 126 Mio. Euro get�tigt. In den ersten beiden Monaten des Jahres 2015 hat die Gesellschaft Objekte mit einem Volumen von rd. 28 Mio. Euro erworben. Parallel dazu wurden im Jahresverlauf 2014 weitere Objekte, die nicht der Portfoliostrategie der TLG IMMOBILIEN AG entsprechen, im Gesamtwert von rd. 112 Mio. Euro ver�u�ert. Im Rahmen dieser Verk�ufe wurde eine positive Verkaufsmarge von rd. 11 Mio. Euro erzielt. Mit Blick auf die hervorragenden Marktopportunit�ten in den Kernm�rkten der Gesellschaft bekr�ftigt die TLG IMMOBILIEN AG ihr Wachstumsziel zum Ausbau des Portfolios auf 2 Mrd. Euro bis Ende 2017.

�Auf Basis unserer vorl�ufigen Gesch�ftszahlen k�nnen wir feststellen, dass wir unsere Ziele f�r 2014 erreicht und zum Teil �bertroffen haben. Das ist zum einen das Ergebnis einer erfolgreichen operativen Arbeit mit unseren Best�nden, aber auch unserer konsequenten Investitionst�tigkeit�, sagt Peter Finkbeiner, Mitglied des Vorstandes der TLG IMMOBILIEN AG. �Im Vorfeld des B�rsengangs im Oktober 2014 haben wir gesagt, dass wir weiter wachsen und f�r das Jahr 2014 einen FFO von rund 50 Mio. Euro erreichen wollen. Dieses Versprechen haben wir eingel�st und unser Ziel beim FFO �bertroffen.� Niclas Karoff, ebenfalls Mitglied des Vorstandes der TLG IMMOBILIEN AG, erg�nzt: �Seit dem B�rsengang haben wir den Wert und die Qualit�t unseres Immobilienportfolios durch eine Reihe strategischer Akquisitionen weiter gesteigert und unsere Marktposition in Berlin und den f�r uns relevanten Immobilienm�rkten der ostdeutschen Wachstumszentren zus�tzlich gest�rkt. Die Entwicklung in den ersten Wochen des Jahres 2015 stimmt uns zuversichtlich, dass wir die erfolgreiche Entwicklung des vergangenen Gesch�ftsjahres auch 2015 fortschreiben werden.�

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Bestandsplattform hat Geburtstag

Die von der Unternehmensberatung Consulting & Coaching Berlin initiierte Internetplattform zur Vermittlung von Maklerbest�nden leistet seit einem Jahr erfolgreiche Services f�r Makler, die ihre Kundenbest�nde im Rahmen einer Nachfolgeregelung verkaufen wollen.

04.03.2015 15:00:00

Dazu werden inzwischen weitere zus�tzliche Services angeboten. Seit 2013 ist Consulting & Coaching Berlin Maklern beim Verkauf bzw. Kauf von Kundenbest�nden bzw. den daraus resultierenden Vertragsverh�ltnissen behilflich. Die aus diesem Coaching entstandene Idee einer speziellen Internet-Plattform wurde dann im Februar 2014 umgesetzt.

Vor einem Jahr wurde berichtet, dass die Unternehmensberatung Consulting & Coaching, Inhaber ist Dr. Peter Schmidt, seit Februar eine Internetplattform www.bestandundnachfolge.de f�r den Kauf und Verkauf von Maklerbest�nden sowie Nachfolgeregelungen anbietet. Regelm��ige Informationen zu den Themen Bestand, Wert der Firma und Nachfolgesuche sowie eine Such- und Kaufplattform nach dem Modell von Immobilienverk�ufen wurden angek�ndigt.

�Alle vor einem Jahr geplanten Services rund um Maklerbest�nde haben wir erfolgreich umgesetzt�, berichtet Schmidt. �Wir konnten zahlreichen Makler mit Unterst�tzung unserer Netzwerkpartner bei der juristische Abwicklung von Bestands�bernahmen und � Bewertungen, bei Anfragen zur Finanzierung von Bestandsk�ufen und bei der Suche nach K�ufern und Nachfolgern f�r Maklerfirmen helfen.�

Consulting & Coaching Berlin sieht sich f�r die kommenden Jahre f�r die steigende Anzahl an Maklern, die in den Ruhestand gehen wollen, gut aufgestellt. �Unsere selbst gestellten Ziele konnten wir gut erf�llen, auch wenn wir durch die st�rkere Nachfrage nach Best�nden noch nicht jedem kaufinteressierten Makler auf unserer Plattform ein passendes Angebot machen konnten. Aber die Anzahl der Best�nde, die verkauft werden sollen, wird in den kommenden Jahren auch beschleunigt durch die ver�nderten Verg�tungen durch das LVRG stark zunehmen.�

Serviceangebot um Maklernachfolge wurde ausgebaut

Seit 2015 werden den potentiellen K�ufern und Verk�ufern auch zus�tzliche Services angeboten. Dazu geh�ren ein Kurzcheck Bestandsbewertung zur Orientierung �ber den aktuellen Wert bzw. die Potentiale der Wertentwicklung eines Bestandes, umfassende Expertisen zum Wert von Maklerbest�nden, die Erweiterung der Internet- Bestandsplattform auf �sterreich sowie die Bereitstellung von zahlreichen Informationen, Checklisten und Leitf�den f�r Maklerfirmen zum Thema Maklerbestand.

�Bei der Bewertung von Maklerbest�nden arbeiten wir inzwischen mit dem Resultate- Institut f�r Unternehmensbewertungen in M�nchen zusammen. Mit einem gemeinsam entwickelten Schnell-Check, der f�r die interessierten Makler kostenlos ist, wollen wir Makler in den besten Jahren die H�rde zur Besch�ftigung mit dem Thema Ruhestand und Nachfolge erleichtern�, beschreibt Schmidt die j�ngste Initiative.

In den vergangenen 12 Monaten wurden �ber 300 qualifizierte Suchanfragen �ber die Plattform nach individuellen Suchkriterien sowie regionalen Schwerpunkten erfasst. 38 zum Verkauf stehende oder avisierte Best�nde wurden bewertet, vermittelt oder f�r eine Nachfolge in den kommenden Jahren vorbereitet.

Die Bestandssuche und -Vermittlung �ber BestandundNachfolge.de arbeitet mit einem transparenten und fairen Kostenprinzip f�r die Makler, die Unterst�tzung suchen. �Inzwischen haben wir auch das Design und die Funktionalit�ten der Plattform weiterentwickelt�, stellt Schmidt fest.

Aktuelle Such- oder Verkaufsanfragen werden au�erdem �ber eine eigene App und verschiedene soziale Medien regelm��ig den Interessenten eingestellt.

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Deutsche AWM mit neuem ETF-Mischfonds

Die Deutsche Asset & Wealth Management (Deutsche AWM) hat ihre Position im Markt f�r Privatanleger und Finanzberater gest�rkt. Der sowohl in Aktien- wie auch in Rentenm�rkte investierende db x-trackers Portfolio Total Return UCITS ETF konnte aufgrund deutlicher Mittelzufl�sse sein Fondsvolumen auf 250 Millionen Euro per 28. Februar 2015 steigern.

04.03.2015 13:00:00

Dieser ETF bietet einen breit gestreuten Zugang in verschiedene Regionen und L�nder auf der Aktien- und Rentenseite. Er wird vor allem von Privatanlegern beziehungsweise deren Anlageberatern nachgefragt. �Wir sind �berzeugt, dass das Konzept des Portfolio-ETFs, regelbasiert in M�rkte mit hohen laufenden Ertr�gen zu investieren, weitere Anlegergruppen ansprechen wird�, sagt Roger Bootz, Leiter �ffentlicher Vertrieb passive Anlageprodukte EMEA, Deutsche AWM. Der Ende 2008 aufgelegte Portfolio Total Return UCITS ETF gilt als der erste f�r den breiten Privatanlegermarkt konzipierte Multi-Asset-ETF auf dem deutschen Markt. Da beim Kauf des Portfolio Total Return UCITS ETF �ber die B�rse kein Ausgabeaufschlag erhoben wird und die laufende Pauschalgeb�hr von 0,72 Prozent p.a. keine Provisionen enth�lt, eignet sich das Produkt insbesondere f�r Honorarberater. Aufgrund seiner �berdurchschnittlichen Wertentwicklung wird der Portfolio Total Return UCITS ETF vom Analysehaus Morningstar mit dem besten Rating �5 Sterne� bewertet.

Portfolio-Familie wird um Variante mit h�herem Rentenanteil erweitert

Die Aktienquote kann beim Portfolio Total Return UCITS ETF zwischen 30 und 70 Prozent schwanken. Um auch Anlegern eine Alternative zu bieten, die eine niedrigere maximale Aktienquote w�nschen, bietet die Deutsche AWM den db x-trackers Portfolio Income UCITS ETF an. Der maximale Aktienanteil ist hier auf 30 Prozent begrenzt. Die Ertr�ge werden einmal im Jahr ausgesch�ttet. Bei beiden Varianten wird die Anlagestrategie von einem Investment-Komitee �berwacht. Es wird vom anbieterunabh�ngigen Experten Dr. Andreas Beck geleitet, Vorstand des Instituts f�r Verm�gensaufbau (IVA) in M�nchen. Beide Portfolio- ETFs werden nach festen Regeln umgeschichtet. Die Steuerung der Aktienquote erfolgt jeweils �ber nachhaltig planbare Ertr�ge wie Dividenden oder Zinsen. Sinkt die Dividendenoder Umlaufrendite, wird die Gewichtung im jeweiligen Segment gesenkt.

Anteil an db X-trackers ETFs in Dachfonds deutlich gestiegen

Eine steigende Beliebtheit bei Anlegern erf�hrt auch das Segment der ETF-Dachfonds. Nach einer Analyse von Morningstar ist das verwaltete Volumen in dieser Kategorie per Ende 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 17 Prozent auf 13,5 Milliarden US-Dollar gestiegen. Aus derselben Analyse geht hervor, dass der Anteil an db X-trackers ETFs in ETF-Dachfonds im vergangenen Jahr um 23,7 Prozent auf drei Milliarden Euro gestiegen ist. ETF-Dachfonds investieren breit gestreut und richten sich vor allem an Privatanleger und Berater. Auch diese Entwicklung ist ein Anzeichen daf�r, dass sich db X-trackers ETFs st�rker im Markt f�r Privatanleger durchgesetzt haben.

www.etf.deutscheawm.com

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Barmenia reformiert Privathaftpflichtversicherung

Die Barmenia Leistungsgarantie, der Ausgleich des Kfz-Rabattverlustes nach einem Schaden mit einem privat geliehenen Kfz, ein Versicherungsschutz bei Betankungssch�den bei geliehenen oder gemieteten Kfz oder die Mitversicherung vollj�hriger, verheirateter Kinder, die im Haushalt des Versicherungsnehmers leben: Die Barmenia hat ihre Privathaftpflichtversicherung in allen drei Varianten - dem "Premium-Schutz", dem "Top- Schutz" und dem "Basis-Schutz" - umfassend �berarbeitet.

04.03.2015 11:45:00

: Die neuen Tarife warten mit deutlich verbesserten Versicherungsbedingungen und sp�rbar leistungsst�rkeren Schutz auf. Dank Innovationsklausel profitieren zudem Bestandskunden von kostenlosen Verbesserungen im Vertrag.

Fehler k�nnen teuer werden. Ein Fahrrad, das in die Schaufensterscheibe kippt, das Meissner- Porzellan, das pl�tzlich in Scherben liegt. Werden Menschen in Mitleidenschaft gezogen, drohen Schadenersatzforderungen, die schnell mehrere zehntausend oder sogar hunderttausende Euro erreichen k�nnen. Aus diesem Grund geh�rt eine sehr gute Privathaftpflichtversicherung zu den unverzichtbaren Policen. Die Barmenia Versicherungen haben ihre Privathaftpflichtversicherung jetzt deutlich verbessert.

L�ckenloser Versicherungsschutz mit der Barmenia-Leistungs-Garantie Zu den Neuerungen beim Barmenia Privathaftpflicht "Premium-Schutz" z�hlt die Barmenia-Leistungs-Garantie: Dabei garantiert die Barmenia f�r einen Schaden, der �ber die eigenen Bedingungen nicht versichert ist, auch dann zu leisten, wenn irgendein anderer Versicherer in Deutschland leisten w�rde, mit wenigen Ausnahmen. Mit dieser Leistung sind Kunden und Vermittler auf der sicheren Seite, denn Kunden haben immer einen l�ckenlosen Versicherungsschutz und Vermittler m�ssen sich um das Thema Beratungsverschulden wegen eines nicht ausreichenden Versicherungsschutzes keine Gedanken machen.

Weitere Premium-Leistungen sind beispielsweise die Erweiterungen bei mitversicherten Personen, auf alle - auch verheiratete - Familienangeh�rigen wie Kinder, Eltern, Geschwister, die im Haushalt des Versicherungsnehmers leben, die Mitversicherung der Kinder auch w�hrend einer Zweit- und Drittausbildung, der Ausgleich des Kfz-Rabattes nach einem Schaden mit einem privat geliehenen Kfz, die �bernahme von Betankungssch�den an geliehenen oder gemieteten Kfz oder die �bernahme von Sch�den, die an den Kfz unbeteiligter Dritter beim Be- und Entladen verursacht werden.

Verbesserungen des PHV-Top- und Basisschutzes

Ein umfassendes "Facelifting" erhielt zudem der "Top-Schutz", der in der Zeitschrift Finanztest im Dezember 2014 die Note 1,1 ("sehr gut") erhalten hatte: So gab es eine Erweiterung des Einschlusses von Sch�den durch deliktunf�hige Kinder auch auf deliktunf�hige Erwachsene. Mitversichert ist zudem der Gebrauch von Kitesportger�ten - einschlie�lich Kitebuggys - mit einer Leinenl�nge von bis zu 30 Metern sowie von Strand-, Land- und Eisseglern. Angehoben wurde die Versicherungssumme f�r Mietsachsch�den an mobilen Einrichtungsgegenst�nden in Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und -h�usern - von 5.000 auf nunmehr 10.000 Euro. Zudem entf�llt k�nftig die Selbstbeteiligung f�r Sch�den durch station�re Photovoltaikanlagen.

Aufgewertet wurden zudem auch die Leistungen des "Basis-Schutzes": So wurden die Pauschal- Versicherungssumme wurde von drei auf f�nf Millionen Euro erh�ht. Zudem ist auch dort der Forderungsausfallschutzes ab einer Mindestschadenh�he von 5.000 Euro mit eingeschlossen. Sch�den, die deliktunf�hige Kinder und Erwachsene verursacht haben, sind bis 3.000 Euro mitversichert - die Selbstbeteiligung liegt hierbei bei 150 Euro.

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Von �berall nach �berall

Dr. Walter bringt mit PROTRIP-WORLD zur ITB ein neues Konzept auf den Markt: Junge Menschen aller Nationen k�nnen sich auf weltweiten Bildungsreisen versichern.

04.03.2015 10:30:00

Die Versicherungskombination ist ab unter 30 Euro monatlich online abschlie�bar. PROTRIP-WORLD ist eine Kombination aus Reisekranken-, Haftpflicht-, Unfall-, Gep�ck- und Assistanceversicherung. Versichern k�nnen sich Reisende, deren Auslandsaufenthalt einen Bildungshintergrund hat � egal ob als Au-pair, Freiwilliger, an der High School, beim Work and Travel, als Sprach- und Austauschsch�ler oder als Student und Doktorand. Dabei sind auch Reisen und Praktika in anderen L�ndern mitversichert. Die Versicherung eignet sich beispielsweise auch f�r junge Leute, die vor einem Work and Travel-Aufenthalt in Neuseeland einen Sprachkurs in England machen wollen und nach einem Zwischenstopp in der Heimat noch eine Reise in Richtung Thailand planen.

Abschluss in vier Sprachen

Alle bis 39 Jahre k�nnen sich bis zu einer Dauer von zwei Jahren versichern, auch noch einen Monat nach Ausreise. PROTRIP-WORLD kann in wenigen Minuten online mit direkter Versicherungsbest�tigung abgeschlossen werden. Der Abschluss funktioniert in Deutsch, Englisch, Spanisch und Franz�sisch.

Riskante Sportarten mitversichert

Surfen, Tauchen, Rafting, Bungee-Springen, Wintersport � alle diese Aktivit�ten sind ohne Zuschlag mitversichert. Weil das Versicherungspaket speziell f�r junge Weltreisende entwickelt ist, enth�lt PROTRIP-WORLD umfassende Assistance-Leistungen: Dazu z�hlen eine 24-Stunden-Notrufnummer, Organisation von Krankenhausaufenthalten und Krankenr�cktransporten sowie Hilfe bei rechtlichen Problemen und dem Verlust von Zahlungsmitteln.

Alles aus einer Hand

Die Versicherung eignet sich f�r internationale Bildungsreisende, ausl�ndische Reiseveranstalter und multinationale Vermittler, die ein Online-Produkt f�r mehrere L�nder suchen. Beratung, Vertrags- und Zahlungsbearbeitung sowie Schadensregulierung erfolgen aus einer Hand durch Mitarbeiter von Dr. Walter.

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VEMA pr�sentiert Gesch�ftsjahr 2014

Die Maklergenossenschaft hat inzwischen 2.000 Partner und 420 Mitglieder. Die positive Entwicklung des letzten Jahres zeigt sich deutlich in der Zufriedenheitsumfrage, in der die Vema eine Note von 1,66 erreichte. Elektronische Produkte wurden weiter verbessert, die Onlinedeckungsnoten stiegen betr�chtlich. Auch die Workshops der Vema-Akademie fanden Zuspruch. Die ausf�hrlichen Gesch�ftsergebnisse werden auf den Vema-Tagen im April in Fulda pr�sentiert.

04.03.2015 10:30:00

�Wer das Ziel kennt, kann entscheiden, wer entscheidet, findet Ruhe, wer Ruhe findet, ist sicher, wer sicher ist, kann �berlegen, wer �berlegt, kann verbessern. (Konfuzius, 551-479 v. Chr.) Unter diesem Motto standen die erfolgreichen Entwicklungen und Optimierungen im Jahr 2014 bei der VEMA eG. Zufrieden blickt die Maklergenossenschaft auf das vergangene Jahr zur�ck.

Die inzwischen auf 2.000 VEMA-Partner und 420 Mitglieder gewachsene Maklergenossenschaft ist ein �Qualit�tsdienstleister�, so der Vorstandsvorsitzende Hermann H�bner beim Jahresauftakt 2015 in Heinersreuth. �Wir stellen unseren Kunden, die VEMA-Partner, in den Mittelpunkt unseres t�glichen Handelns. Ihnen sind wir verpflichtet, die Qualit�t in allen Dienstleistungsbereichen zu liefern.�

An der j�hrlichen Zufriedenheitsumfrage nahmen im letzten Jahr von 2000 Partnerbetrieben knapp 1400 Mitarbeiter teil. Das Ergebnis ist ein Gradmesser f�r die umgesetzten Optimierungen. Mit einer Gesamtbewertung von 1,66 konnte das Ziel des Vorjahres �bertroffen werden. Um die Dienstleistungen gezielt auf die Bed�rfnisse der Partnerbetriebe abzustimmen, werden die abgegebenen Verbesserungsvorschl�ge und Anregungen bei den Prozessverbesserungen ber�cksichtigt.

Es sind die �preis-/leistungsstarken Produkte und Dienstleistungen f�r eine optimierte Gesch�ftsentwicklung�, so Hermann H�bner, die den Partnern �erhebliche Vorteile bei der t�glichen Arbeit �bieten.

Die VEMA Rechner werden aktiv genutzt und stetig weiter ausgebaut. Die Zahl der Zugriffe auf die Produktseiten des VEMA-Extranets (rund 4,64 Mio. Aufrufe) best�tigt die Nutzung dieses Angebotes durch die Makler. Bemerkenswert stiegen die Onlinedeckungsnoten in 2014 um rund 40 Prozent Durch die Verbesserung einiger Produkte, z.B. der Elektronischen Angebotsanforderung (EAA) und deren Start in 2014 war allein im Zeitraum September bis November 2014 eine Steigerung der Vorg�nge um 64 Prozent zu verzeichnen. Das 2014 frei geschaltete Pflegetool wurde gut angenommen, da bereits 5.000 Interessenten erfasst sind. Die Prozessoptimierungen f�hrten zu einer steigenden Nutzung der VEMA-Produkte. Durch den Ausbau der Personaldecke auf inzwischen 54 Mitarbeiter k�nnen die Anfragen der VEMA-Makler zeitnah bearbeitet werden.

Aus dem IT-Bereich berichtete Vorstand Stefan Sommerer von den Entwicklungen zur Erleichterung der Arbeit der VEMA-Partner und �Mitglieder. Beispielhaft seien Erweiterungen bei verschiedenen VEMA-Tarifrechnern, Verbesserungen im VEMA Extranet, in dem jetzt jeder Mitarbeiter ein eigenes Profil hat, die eingerichtete Suchfunktion, der Schnellaufruf zum VEMA Maklervertrag, der direkt f�r den aktiven Kunden generiert werden kann, genannt.

Es wird weiterhin an der stetigen Prozesserweiterung in Richtung komplementierende Dienste gearbeitet. Zuk�nftig erfolgt die VEMA-Unternehmensoptimierung mit VEMA-Zert in Zusammenarbeit mit dem T�V Rheinland.

Die von Andreas Brunner geleitete VEMA-Akademie wird das sehr gute Ergebnis bei den Maklerbesuchen durch die acht AD�ler mit einer Bewertung von 1,41 best�tigen. Sie trug 2014 mit 300 Veranstaltungen und rund 21.300 Teilnehmern einen entscheidenden Beitrag zur Weiterbildung in der Versicherungswirtschaft bei. Das Angebot der Onlineschulungen findet starken Zulauf. Das Ergebnis der R�ckmeldungen der Zufriedenheitsumfrage f�r die Workshops lag bei 1,51 und wurde damit im Vergleich zu 2013 leicht gesteigert. Das neue Projekt VEMA-TV mit der Live-Ausstrahlung ist mit 31 Sendungen und �ber 6.400 Teilnehmern gut gestartet.

Die Online- und TV-Schulungen werden aufgezeichnet und k�nnen von den Maklern zeitunabh�ngig aufgerufen werden. F�r die Archivierung der bei Schulungen vergebenen Weiterbildungspunkte bietet die VEMA ein Konzept mit drei M�glichkeiten an. Es zeigt sich, dass die Mehrheit der Makler das Sammeln der Punkte im VEMA-Extranet bevorzugt. Die Anmeldungen zu �gut beraten� sind im Vergleich dazu �bersichtlich. In der VEMA eigenen Seminarverwaltung werden die Punkte entsprechend dokumentiert und mit unterschiedlichen Icons einer der drei m�glichen Varianten zugeordnet.

VEMA wird weiterhin ihrem Credo, Qualit�t in allen Dienstleistungsbereichen zu liefern, treu bleiben und damit ihre Partner bei der Effizienz ihrer Arbeit unterst�tzen, �weil�s einfach passt�.

So lautete das Motto der VEMA-Tage in Fulda im Esperanto-Kongresszentrum. Auf dieser Fachmesse vom 22.-23.04.2015 werden die ausf�hrlichen Zahlen, Planungen und Zielsetzungen von den VEMA Vorst�nden, Hermann H�bner, Andreas Brunner, Stefan Sommerer pr�sentiert. In zahlreichen Workshops mit VEMA-eigenen und externen Referenden k�nnen Teilnehmer ihr Wissen unter anderem zu Verkaufsf�rderung, Unternehmensoptimierung und Fachthemen auf den neuesten Stand bringen. Beim Messetag werden �ber 100 Aussteller die hauseigenen Neuigkeiten pr�sentieren � eine gute Gelegenheit zu pers�nlichen Gespr�chen. Verschiedene Vertreter der Verb�nde und Maklerschaft treffen sich zum Podiumsgespr�ch zum Thema: �Sind unsere Verb�nde mit der richtigen Strategie f�r uns unterwegs�. Steigende Anmeldezahlen zum Vorjahr versprechen wieder erfolgreiche zwei Tage in Fulda.

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Janitos erh�lt �hervorragend�

Das Analysehaus Softfair Analyse GmbH zeichnet die Privathaftpflichtversicherung der Janitos Versicherung AG mit dem Pr�dikat �hervorragend� aus. Bewertet wurden �ber 4.000 Tarifvarianten.

04.03.2015 10:30:00

Grundlage der Untersuchung waren die aktuellen Bedingungswerke aller analysierten Gesellschaften. Ber�cksichtigt wurden die vier Personengruppen �Singles�, �Familien�, �Paare� und �Singles mit Kind�. Leistungskriterien waren beispielsweise die Deckungssummen f�r Personen- Sach- und Verm�genssch�den sowie Mietsachsch�den, Forderungsausf�lle, deliktunf�hige Kinder, ehrenamtliche T�tigkeiten und privater oder beruflicher Schl�sselverlust.

Die Janitos Versicherung AG erhielt f�r die Produktlinie Best Selection in den Personengruppen �Familie�, �Paar�, �Single� und �Single mit Kind� mit und ohne SFR jeweils die Bewertung �hervorragend�. Die Produktlinie Balance wurde in allen vier Gruppen mit �sehr gut� ausgezeichnet.

Das Analysehaus Softfair Analyse GmbH in Hamburg untersucht Versicherungsunternehmen und deren Produkte. Im Mittelpunkt steht dabei die Untersuchung der Leistungen in den Bedingungswerken. Ziel ist die neutrale Unterst�tzung der Vermittler in ihrer Beratung von Kunden.

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FinanzPortal24 setzt auf Vergleichsrechner von Softfair

Finanzdienstleister - Makler und Mehrfachagenten - k�nnen ab sofort �ber die Finanzplaner Software von FinanzPortal24 auf den LV Lotse von Softfair zugreifen.

04.03.2015 10:30:00

Die Anwender der Finanzplaner Software k�nnen durch die Schnittstelle zum LV Lotse Berechnungen und Vergleiche von mehr als 1000 Tarifen in der Lebensversicherung von �ber 50 Gesellschaften durchf�hren. Softfair geh�rt mit seinen Vergleichsrechnern zu den Marktf�hrern von Analyse- und Vergleichs-Tools. Das ist ein Grund, warum Hubertus Schmidt, Inhaber und Gesch�ftsf�hrer von FinanzPortal24, sich f�r eine Zusammenarbeit mit Softfair ausgesprochen hat.

Wichtigster Grund ist f�r ihn aber die direkte Anbindung des LV Lotse an die Webservices bzw. original Rechenkerne der Versicherungsgesellschaften. �Die Makler und Mehrfachagenten erhalten damit aktuellste Tarifinformationen und Daten von Versicherern�, erl�utert Schmidt. �Wir k�nnen also unseren Nutzern nicht nur Daten in h�chstem Qualit�tsniveau anbieten, sondern auch von h�chster Aktualit�t.�

Mit der Schnittstelle zum Softfair Lotse erhalten die Anwender der Finanzplaner Software professionelle Unterst�tzung f�r eine Beratung �ber alle drei Schichten in der Altersversorgung und Einkommenssicherheit. F�r die Beratung rund um Einkommenssicherheit steht der Bereich Existenzschutz zur Verf�gung, der einen Tarifvergleich aller Alternativprodukte zur Berufsunf�higkeitsversicherung erm�glicht.

Matthias Brauch, Gesch�ftsf�hrer von Softfair GmbH, ist erfreut �ber die Kooperation mit FinanzPortal24: �Die Finanzplaner Software PROfessional von Herrn Schmidt ist renommiert und weit verbreitet in der Branche. Damit gehen wir als Unternehmen Softfair konsequent weiter unseren Weg, Makler und Versicherungsunternehmen technisch miteinander zu vernetzen.�

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