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Karriere-Booster USA
Auslandskrankenversicherungen von APRIL f�r Studenten
(06.03.2015) • APRIL International Expat bietet passende Krankenversicherungen f�r kurze und lange Studienaufenthalte mit direkter Kosten�bernahme auch bei ambulanten Behandlungen und Apothekenkosten.
Ein Auslandssemester oder Praktikum in den USA ist f�r viele Studenten die beste Wahl, um die n�tige Auslandserfahrung zu sammeln und sich einen guten Startplatz im Wettbewerb beim Berufseinstieg zu sichern. Jedes Jahr besuchen knapp 10.000 deutsche Studenten eine amerikanische Hochschule.
Wie zahlreiche Studien belegen, sind sie f�r deutsche Studierende gerade deshalb so attraktiv, weil die Universit�ten vielseitige Angebote und flexible Studieng�nge bieten. Jedoch gibt es auch klare Bestimmungen, an die sich ausl�ndische Studenten halten m�ssen. So stellen sie sp�testens bei der Bewerbung an der Hochschule der Wahl fest, dass eine Auslandskrankenversicherung Zulassungsvoraussetzung ist. Diese ist zudem Voraussetzung f�r die Visaerteilung durch die amerikanischen Beh�rden.
Das aus gutem Grund. Denn ausl�ndische Studenten m�ssen in den USA die Kosten ihrer medizinischen Versorgung selbst �bernehmen, die gesetzliche deutsche Krankenkasse zahlt nicht. Hinzu kommt, dass Gesundheitskosten in den Vereinigten Staaten viel h�her sind als in Deutschland. Die chirurgische Entfernung eines entz�ndeten Blinddarms schl�gt in den USA beispielsweise mit rund 15.000 Dollar zu Buche, die Operation eines gebrochenen Armes kann bis zu 8.000 Dollar kosten. Und allein schon der kurze Besuch des Hausarztes kann teuer werden. Eine Konsultation wegen Schnupfens kann schnell 1.250 Dollar kosten. Hinzu kommt, dass Patienten in den USA, anders als in Deutschland, bei ambulanten Behandlungen direkt zur Kasse gebeten werden. So erh�lt man bei Verlassen der Arztpraxis die Rechnung pr�sentiert, die im Regelfall gleich per Kreditkarte zu bezahlen ist.
Wer auf dem Sprung in die USA ist, sollte sich also rechtzeitig um den richtigen Krankenschutz k�mmern. Mit Crystal Studies und Expat Student bietet APRIL International Expat zwei Versicherungsl�sungen speziell f�r Studenten, die sowohl den Anforderungen der meisten amerikanischen Universit�ten als auch der amerikanischen Beh�rden f�r ein Visum entsprechen.
Crystal Studies � die Auslandskrankenversicherung f�r kurze Studienaufenthalte bis zu einem Jahr
Crystal Studies ist eine spezielle Versicherungsl�sung f�r Studenten und Sch�ler, die sich aufgrund einer Reise, eines Sprachaufenthalts, als Au-pair, f�r ein Praktikum oder Studium in den USA aufhalten. Studenten k�nnen zwischen einem Basisschutz und einem erweiterten Versicherungsschutz w�hlen, der neben Krankenversicherung und Assistanceleistungen zus�tzlich Rechtsschutzversicherung, Unfallversicherung, Reisegep�ckversicherung sowie Privat-, Praktikums- und Mieterhaftpflichtversicherung beinhaltet.
Expat Student � die Auslandskrankenversicherung f�r mehrj�hrige Studienaufenthalte im Ausland
Die neue Versicherungsl�sung Expat Student wurde eigens f�r l�ngere Auslandsaufenthalte zwischen 12 Monaten bis maximal f�nf Jahre entwickelt. Sie richtet sich an Auslandsstudenten, Wissenschaftler oder Doktoranden (bis 40 Jahre), die ihre gesamte Ausbildung oder einen Gro�teil davon im Ausland absolvieren m�chten. Das Versicherungspaket bietet einen umfassenden Rundumschutz.
Besonderheit bei beiden Tarifen: direkte Kosten�bernahme auch von ambulanten Behandlungen und Apothekenkosten in den USA
Sowohl Crystal Studies als auch Expat Student bieten ein besonderes Highlight, das f�r Studenten in den USA wichtig ist: das umfangreiche Drittzahlernetzwerk der APRIL Gruppe.
Sofort �bernommen werden Behandlungskosten in den USA, wenn sich Kunden an die rund 450.000 �rzte und 4.500 Kliniken wenden, die Mitglied im Aetna-Netzwerk sind. Auch in den etwa 60.000 Caremark- Apotheken brauchen keine Kosten vorgestreckt zu werden. Solche Leistungen sind gerade f�r Personen sehr hilfreich, die ihr Budget knapp kalkulieren, wie Studenten, Au-pairs oder auch Praktikanten. Die Handhabung ist einfach: Versicherte Personen k�nnen �ber einen praktischen online-Zugang oder �ber eine Hotline (24/7) einen Arzt oder Klinik in ihrer N�he ausw�hlen und einen Termin vereinbaren.
Ambulanten Kosten sind n�mlich nicht zu untersch�tzen, wie oben genannte Beispiele zeigen, und k�nnen schnell zu finanziellen Engp�ssen f�hren, wenn sie aus eigener Tasche vorgestreckt werden m�ssen.
Die Kosten f�r einen station�ren Aufenthalt sind in den Staaten ebenfalls deutlich h�her als in Deutschland, wie das folgende Beispiel zeigt: Rudolf Kaiser ist Diabetiker. Nach einem Sturz auf den Beckenknochen verbrachte der Doktorand vier Tage in einem Krankenhaus in Chicago. Allein drei Tage ben�tigten die �rzte, um seine schweren Bluterg�sse zu untersuchen und auszuschlie�en, dass der Patient sich etwas gebrochen hat. Regelm��ig erhielt er seine Medikamente. Bei Verlassen der Klinik pr�sentierte man ihm eine gepfefferte Rechnung �ber knapp 50.000 Dollar. Gleich acht �rzte forderten ihren Obolus.
Der Abschluss einer speziellen Versicherung f�r die USA lohnt sich also allemal, wollen Studenten statt mit einem hohen Schuldenberg lieber mit tollen Erfahrungen im Gep�ck nach Hause zur�ckkommen.

