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Nicht nur Demografie, Finanzen, Recht und Pflege spielen eine Rolle. Auch die Politik, Verb�nde, Unternehmen und vieles mehr k�nnen Einfluss nehmen. In unserer Infothek finden Sie Nachrichten, die Ihnen �ber den Tellerrand hinaus Informationen zum Thema Generationenberatung liefern.
Denn beispielsweise variieren die Pr�finhalte und -umf�nge stark. Um mehr Transparenz zu schaffen, hat das ZQP eine Datenbank entwickelt, die auch die am meisten verbreiteten Zertifizierungsverfahren in Deutschland abbildet. Au�erdem stellt sie dar, welche konkreten Bereiche bei der Pr�fung bewertet werden.
Die Bandbreite der Pr�fbereiche reicht von Hygiene und Ausstattung �ber den Umgang mit freiheitsentziehenden Ma�nahmen oder Palliativversorgung bis hin zu interkulturellen Kompetenzen und Umweltschutz. Ebenfalls wird offen gelegt, ob die Pr�fungen von geschulten ehrenamtlichen oder professionellen Experten durchgef�hrt werden, inwiefern im Rahmen der Zertifizierung auch Pflegebed�rftige oder Mitarbeiter befragt werden und welche Institutionen das jeweilige Siegel oder Zertifikat vergeben.
�Durch verl�ssliche Informationen wollen wir die Orientierung auf dem verwirrenden Feld der Siegel und Zertifikate erleichtern�, erkl�rt Dr. Ralf Suhr, Vorstandsvorsitzender des ZQP. �ber die Pflegequalit�t k�nnten Siegel und Zertifikate nur sehr begrenzt Auskunft geben. Sie b�ten aber Hinweise auf Strukturen, Prozesse und Angebote. �Wichtiger ist es, sich selbst ein Bild zu machen. Ratsuchende sollten sich erkundigen, ob das Leistungsspektrum und die Atmosph�re zu den individuellen Bed�rfnissen des Pflegebed�rftigen passen. Auch Gespr�che mit dem Personal, wenn m�glich auch mit den Pflegebed�rftigen und den Angeh�rigen k�nnen helfen, ein Gef�hl f�r das jeweilige Heim oder den ambulanten Dienst zu entwickeln�, r�t Suhr.