Studien
Digital Health: Verstecktes Potenzial
Optimierung medizinischer Fr�herkennung
(17.06.2015) • Digitaler Wandel im Gesundheitswesen: Rund vier von zehn Smart Device Besitzern haben mindestens eine Gesundheits-App installiert, die Mehrheit macht davon sogar regelm��ig Gebrauch. Manch einer begr��t die M�glichkeit, Gesundheitsprobleme mithilfe von Wearables fr�h zu erkennen.

Die selbstst�ndige Messung und Kontrolle des k�rperlichen Befindens durch Smartwatches, Aktivit�tstracker und Co. k�nnen sich die Deutschen besonders f�r die Bereiche Ern�hrung/Kalorienverbrennung (37 Prozent) Sport/Fitness (35 Prozent) und Entspannung/Stressabbau (32 Prozent) vorstellen. Doch besonders im Bereich der medizinischen Fr�herkennung ist derzeit noch viel verstecktes Potenzial. Dies geht aus der aktuellen Studie Quantified Health von YouGov hervor, f�r die insgesamt rund 1.000 Personen im Dezember 2014 repr�sentativ befragt wurden.
Noch sind die M�glichkeiten der medizinischen Fr�herkennung f�r das Self-Tracking kaum bekannt, doch bei gest�tzter Thematisierung l�sen sie bei den Deutschen ein verst�rktes Interesse aus. F�r 13 Prozent ist es vorstellbar, die Fr�herkennung von Problemen mit inneren Organen mithilfe von Wearables zu �berwachen. Bei der Fr�herkennung von Erk�ltungen sind es immerhin elf Prozent.
Dar�ber hinaus k�nnen sich die Befragten das eigenst�ndige Messen (ohne �rztliche Hilfe) von medizinischen Daten oder k�rperlichen Leistungsinformationen mithilfe von Messger�ten neben den g�ngigen Daten wie Blutdruck, K�rpertemperatur und Puls zum Teil auch bei weniger g�ngigen Daten wie Urinproben, Atemfrequenz oder Blutwerten vorstellen.
�Mit der Ausweitung des Produktangebots und der Kommunikation im Bereich der medizinischen Fr�herkennung wird die Nachfrage noch weiter wachsen. Zudem k�nnen durch die Methoden des Self-Trackings und die digitale Weitergabe der Daten an den Arzt Patienten in l�ndlichen Gebieten weitaus besser fach�rztlich versorgt werden�, sagt Dr. Ella Jurowskaja, Consultant im Bereich Healthcare bei YouGov.
Doch Verbraucher sehen auch Nachteile bei der selbst�ndigen Messung: Die gr��te Sorge besteht vor falschen Handlungen durch fehlerhafte Daten (33 Prozent), �bersensibilit�t bzw. Panikmache (31 Prozent) und zu gro�er Verhaltenskontrolle (18 Prozent). �Um beispielsweise den Bef�rchtungen vor Fehlverhalten zu begegnen, sollten die Hersteller technische St�rken herausstellen und Vertrauen durch Empfehlungen schaffen, z. B. durch Kooperationen mit renommierten Instituten oder Krankenkassen bzw. Krankenversicherern�, sagt Dr. Jurowskaja.
Insgesamt liefert die Studie unter anderem wichtige Erkenntnisse �ber das Potenzial von Health-Tracking mit Smart Devices unter der deutschen Bev�lkerung, zeigt Kauf- und Nutzungsbereitschaft auf, welche Anbieter bevorzugt werden und was Motive und Barrieren der Versicherten f�r Quantified Health darstellen.
Quelle: // YouGov Deutschland AG (2015)
©Bild: (1) � Sabine Flaisch / pixelio.de
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