Bildung & Wissen
Gut zwei Drittel der IT-Systeme in Versicherungen sind veraltet
(06.06.2012) Die in deutschen Versicherungsunternehmen eingesetzte Informationstechnologie ist zum gr��ten Teil veraltet. Nur ein knappes Drittel der von den Assekuranzen verwendeten IT-Systeme ist auf dem neuesten Stand. Diese alarmierende Bestandsaufnahme setzt die Versicherer unter Druck. Dennoch treiben erst wenige Unternehmen ein komplettes Abschalten ihrer Altsysteme voran, um sie gegen moderne serviceorientierte Architekturen zu tauschen. Der Grund: Die Umstellung stellt die Versicherer vor komplexe Probleme. Das sind Ergebnisse der Studie "Unternehmensarchitektur in der deutschen Assekuranz", die von der Unternehmensberatung PPI AG erstellt wurde.
Quelle: // PPI AG Informationstechnologie (2012)
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BKK Pfalz unterst�tzt Kitas - Gesundheitsf�rderung aus dem Koffer
(06.06.2012) Kinderg�rten sind ein idealer Ort f�r Gesundheitspr�vention. Nahezu alle Kinder k�nnen hier erreicht werden und fr�h wichtige Erfahrungen sammeln. Deshalb hatte die BKK Pfalz Kindertagesst�tten in ganz Deutschland aufgerufen, sich um den "Fit von klein auf"- Gesundheitskoffer zu bewerben. Den Gewinnern wurden die Koffer jetzt �berreicht.
Quelle: // BKK Pfalz (2012)
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Update zur AIFM-Richtlinie
(06.06.2012) Sowohl die Finalisierung der Durchf�hrungsbestimmungen zur AIFM-Richtlinie auf europ�ischer Ebene, als auch die Arbeiten an einem ersten Entwurf f�r ein deutsches Umsetzungsgesetz sind derzeit in der endscheidenden Phase. Nachfolgend geben wir einen �berblick �ber den Status Quo der Arbeiten auf europ�ischer und nationaler Ebene.
Quelle: // BAI Bundesverband Alternative Investments e.V. (2012)
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BaFin: Deutsches Bankensystem vergleichsweise robust
(06.06.2012) Die Staatsschuldenkrise habe sich in der zweiten H�lfte des vergangenen Jahres zu einem der Hauptrisiken f�r die Finanzstabilit�t in Europa entwickelt, sagte Dr. Elke K�nig, Pr�sidentin der Bundesanstalt f�r Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), auf der Pressekonferenz der Bafin am Dienstag in K�ln. �Wir wissen, in welchem Umfang die deutschen Banken in Anleihen der Peripherie-Staaten der Eurozone investiert haben�, f�gte K�nig hinzu. An Spekulationen �ber die k�nftige Finanzpolitik Griechenlands beteilige sie sich nicht. Sie sei sich aber sicher, dass die deutschen Kreditinstitute inzwischen auf alle m�glichen Szenarien vorbereitet sind. �Ihre Exposures gegen�ber Griechenland sind jedenfalls begrenzt.�
Quelle: // Bundesanstalt f�r Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) (2012)
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W�rttLeben erwirbt drei Windparks in Nord-/Ostdeutschland
(06.06.2012) Die W�rttembergische Lebensversicherung (W�rttLeben) verst�rkt ihr Engagement im Bereich der Erneuerbaren Energien (EE): Mit dem Erwerb von drei Windparks in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg mit einer addierten Nennleistung von 32 Megawatt investiert die Tochter des Vorsorge- Spezialisten W�stenrot & W�rttembergische (W&W;) erstmals direkt in die Erzeugung umweltschonender Energie. Bisher war die W�rttLeben nur mittelbar �ber Fondsbeteiligungen im Gesch�ftsfeld Erneuerbare Energien engagiert. Das Transaktionsvolumen bel�uft sich auf rund 41 Millionen Euro. Verk�ufer der Windparks ist der d�nische Projektentwickler und Windparkbetreiber Eurowind Energy A/S.
Quelle: // W�stenrot & W�rttembergische AG (2012)
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Mit dem Auto zur Fu�ball-Europameisterschaft: Versicherungswirtschaft r�t, die Besonderheiten in Polen und der Ukraine zu beachten
(05.06.2012) Wer sich mit dem Auto zur Fu�ball-Europameisterschaft nach Polen oder in die Ukraine aufmacht, sollte unbedingt die Besonderheiten beim Versicherungsschutz beachten. �Da die Ukraine nicht zur EU geh�rt, muss man dort bei einem unverschuldeten Verkehrsunfall mit erheblich geringeren Entsch�digungen bei Personen und Sachsch�den rechnen�, sagt Bernhard Gause, Mitglied der Hauptgesch�ftsf�hrung im GDV. Sinnvoll ist deshalb der Abschluss einer Kfz- Vollkaskoversicherung. Wird der eigene Wagen bei einem Verkehrsunfall oder durch Vandalismus besch�digt, bekommt der Halter Schadenersatz. Der Kfz- Vollkaskoschutz kann begrenzt bis zum Ende der Vertragslaufzeit, also in der Regel bis zum Jahresende, hinzugekauft werden.
Quelle: // GDV Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (2012)
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Zurich warnt vor gef�lschten Reisesicherungsscheinen
(31.05.2012) Seit 1994 besteht in Deutschland die Pflicht zu jeder Pauschalreise auch einen Reisesicherungsschein auszuh�ndigen. Reisende k�nnen Dank dieser Absicherung darauf vertrauen, dass ihre Anzahlungen auch im Fall einer Insolvenz des Reiseveranstalters nicht verloren sind. Doch immer wieder tauchen gef�lschte Reisesicherungsscheine auf, die f�r den Reisenden wertlos sind. Die Zurich Versicherung r�t Urlaubern bei der Buchung ihrer Reise daher die Angaben des Reisesicherungsscheins gr�ndlich zu pr�fen.
Quelle: // Zurich Gruppe Deutschland (2012)
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IF Star 2012: Noch bis Ende Juni bewerben! �ffentliche Versicherer und DFV suchen die besten Ideen f�r die Schadenverh�tung
(31.05.2012) Bis zum 30. Juni k�nnen sich Feuerwehren mit ihren Ideen und Projekten zur Schadenverh�tung f�r den IF Star bewerben. Gemeinsam mit dem Deutschen Feuerwehrverband (DFV) zeichnen die �ffentlichen Versicherer innovative Feuerwehren aus ganz Deutschland aus. Die drei besten Projekte werden mit Preisgeldern zwischen 2.000 und 5.000 Euro belohnt.
Quelle: // OEV Verband �ffentlicher Versicherer (2012)
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Rufmord im Web: 42 Prozent der Deutschen bef�rworten Onlinemobbing-Versicherungen
(30.05.2012) In Frankreich werden mittlerweile spezielle Policen gegen Onlinemobbing angeboten, die gegen Rufmord, Beleidigung oder die Ver�ffentlichung intimer Details im Web versichern. In Deutschland d�rften diese Angebote ebenfalls Anklang finden, denn 42 Prozent der Deutschen halten eine solche Versicherung f�r notwendig. Jeder Vierte (25 Prozent) kann sich grunds�tzlich vorstellen, dieses Angebot in Anspruch zu nehmen. Das ergibt eine repr�sentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesb�rgern.
Quelle: // Faktenkontor GmbH (2012)
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Nachhaltig in die Zukunft - BCA kooperiert mit �KORENTA
(30.05.2012) Um ihren Partnern ein qualifiziertes nachhaltiges Leistungsangebot zur Verf�gung stellen zu k�nnen, kooperiert die BCA AG ab sofort mit der �KORENTA Finanz AG (Aurich). Diese verf�gt �ber jahrelange Erfahrungen im Bereich nachhaltiger Geldanlagen, wo sie zu den Akteuren der ersten Stunde z�hlt. Das Unternehmen ist auf breiter Ebene in nachhaltigen Beteiligungen, Investmentfonds und Versicherungen aktiv. Heute gilt der Name �KORENTA als Synonym f�r �bergreifende ethisch-�kologische Finanzdienstleistungen.





